[Serie & Film] Star Trek (ENT, DIS, TOS, TAS, TNG, DS9, VOY)

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Tom
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Re: [Serie & Film] Star Trek (ENT, TOS, TAS, TNG, DS9, VOY)

Beitrag von Tom » Di 14. Nov 2017, 15:19

Midseason Pause

Und jetzt soll uns was verkauft werden?
Das die Lösung ist, dass die Discovery in eine andere Zeit oder ein Paralleluniversum gesprungen ist?

Echt jetzt?

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Re: [Serie & Film] Star Trek (ENT, DIS, TOS, TAS, TNG, DS9, VOY)

Beitrag von Child of Bodom » Do 16. Nov 2017, 08:18

Hatte bis Folge 7 geguckt, aber jetzt hab ich irgendwie keinen Bock mehr. Und wenn ich das da lese sowieso. Ich muss mich ein wenig korrigieren. Star Trek Discovery hätte schon Potential gehabt, zumindest dieser Konflikt mit den Klingonen (Sie wollen die Menschen als Nahrungsmittel, wenn ich das richtig verstanden hab oder stimmt das nicht? Ich hatte wegen technischer Probleme fast keine Untertitel bei Klingonisch) kann auf sehr vielfältige interessante Weiße noch aufgelöst werden. Oder es könnte nur ein dummes Gut-Böse-Szenario sein und nach diesem Post denke ich es ist eher letzteres. Schade wirklich, aber ich verbringe meine Zeit echt lieber mit The Expanse, das ist seit Staffel 2 richtig gut. Außerdem gibts mit "The Orville" für alle die Englisch können (Noch gibts meines wissens nach keinen deutschen Release) eine Serie, die sich troz ihres knochenharten Family-Guy-Humors (Ist ja auch vom gleichen Macher) in diesen kurzen Ausschnitten, die ich davon gesehen habe, mehr wie Star Trek angefühlt hat wie das momentane Star Trek. Wirklich guckt euch lieber das an und hört auf eure Zeit an diesen Sondermüll zu verschwenden.
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Re: [Serie & Film] Star Trek (ENT, DIS, TOS, TAS, TNG, DS9, VOY)

Beitrag von Tom » Mo 8. Jan 2018, 23:02

Sie sind im Spiegeluniversum gelandet ...
Wie ich es vermutet hatte.
Die Episode gefällt mir aber. Sehr. :D
SpoilerAnzeigen
* Tilly wird Captain der Discovery
* Burnham übernimmt die ISS Shenzhou
* und lässt Lorka in eine Argoniekammer werfen
* Der Chefarzt wird von Tyler getötet,
* der in Wirklicheit der Albino Klingone ist
* und der Chefmechaniker liegt noch immer im Myzil Dilirium.

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Re: [Serie & Film] Star Trek (ENT, DIS, TOS, TAS, TNG, DS9, VOY)

Beitrag von Child of Bodom » Mo 29. Jan 2018, 18:29

Naja, es geht. Ich gebe zu, dass die Folge irgendwie auf eine sehr seltsame Art und Weiße eine leicht erhöhte Qualität hatte. Verwunderlich ist das aber nicht, wenn man bedenkt, dass Jonathan Frakes hier die Regie geführt hat. Wenn ja wohl einer Weiß wie Star Trek richtig geht, dann ist es jemand der nachweißbar schon bei TNG extrem aktiv (als Schauspieler) dabei war. Der arme Kerl muss jetzt irgendwie den Mist wieder aufräumen den seine Vorgänger angerichtet haben und genauso wirkt die Folge ein wenig. Bloß schnell unter den Teppich mit dem ganzen Krams. XD Insgesamt finde ich Star Trek Discovery immer noch genauso schlecht wie vorher, da kann auch diese Folge nicht viel dran machen. Sry, ich habs wahrscheinlich sowieso nur aus Mangel an Alternativen überhaupt nochmal geguckt. XD Mit dem ganzen guten Zeugs bin ich leider schon durch.
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Re: [Serie & Film] Star Trek (ENT, DIS, TOS, TAS, TNG, DS9, VOY)

Beitrag von Chabero » Mi 31. Jan 2018, 22:06

Wenn man nix erwartet kann man nur positiv Überascht werden ;)

Habs nicht gesehen (warte bis es irgendwann im TV kommt)
Gab schon ettliche Filme die öffendlich als Flop deklariert wurden, mir persönlich aber trotzdem gut gefielen, ich schau mir auch die schlefatz-dinger an, was da gezeigt wird ist zwar manchmal echter "murks" umd filmisch zurecht ein künstlerisches Desaster.. aber hey.. kann auch unterhalten :D

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Beitrag von Staubschmied » Fr 9. Feb 2018, 18:23

Ich finde die neue Serie schon krass gut, und habe sie deutlich schlechter erwartet. Das einzige, was verpeilt ist, ist, dass die Klingonen überhaupt nicht wie Klingonen sind. Da gibt es einfach zu viele Widersprüche. Ich verbuche sie als neue Alienrasse, dann geht es.

Ansonsten haben mich einige Wendungen im zweiten Teil der ersten Staffel schon hart von den Socken gehauen. Gute Sache.

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Re: [Serie & Film] Star Trek (ENT, DIS, TOS, TAS, TNG, DS9, VOY)

Beitrag von Child of Bodom » Mo 13. Mai 2019, 19:53

OK. Da ich die 2te Staffel nun vollständig gesehen habe und ihr sogar eine Zeit lange gegeben habe sie sitzen zu lassen, nehme ich mir jetzt das Recht sie ordentlich auseinander zu nehmen. Das schlimmste gleich vorweg. Die 2te Staffel von Star Trek Discovery leidet unter großen Problemen, die bereits in der ersten Staffel geschaffen wurden und unter der Tatsache, dass die Macher scheinbar einen oder 2 Animes zu viel gesehen haben. Fangen wir mit dem Identitätsproblem an, dass aus der ersten Staffel stammte. Star Trek Discovery hat das Problem, dass man irgendwie keine richtige Identität mit den eigenen Charaktären aufbauen konnte (was auch daran lag, dass man die besten immer spontan getötet oder mit zu wenig Screentime versehen hat) versucht dadurch zu lösen, dass man welche aus den Vorgängern versucht hat dreist zu klauen. Dabei wurden meiner Meinung nach nicht nur neue brutale Logiklücken geschaffen, es ist auch so, dass kein einziger Grund weshalb sich Charaktäre aus Vorgänger-Serien dort befinden überhaupt Sinn ergibt. Alles wirkt erzwungen und der Spruch "Da sieht man wo die Sternenflotte ihr Geld aus gibt" war ja wohl die unterste aller Schubladen, da bereits in TOS aber wirklich aller spätestens in TNG oder in Erster Kontakt ein Kommunistisches System etabliert worden war in dem es kein Geld mehr geben sollte. Das wurde ausdrücklich gesagt und wurde von Discovery eindeutig aus politischen Gründen verworfen. Kommunismus ist ja Böse, da darf man auf gar keinen Fall heutzutage mehr possitiv drüber berichten, auch nicht im Sciene Fiction. oO Naja egal, schlimmer wurden dann allerdings diese lächerlichen Ass-Pulls um die Toten wieder auferstehen zu lassen. Das ergibt allerdings beim toten Doktor null Sinn, da diesem eindeutig das Genick gebrochen wurde. Außerdem vermisse ich die Szene, die sie als Erklärung bringen dann in der ersten Staffel, wenn das schon immer der Plan gewesen war. oO Fast noch schlimmer finde ich allerdings die aus Animes geklauten Spezialeffekte. Z.B. der Effekt als die Discovery in das Myzyl-Netzwerk eindringt sieht aus als würde sie in einen Ozean im Weltraum eintauchen. Bin ich der Einzige der dabei nicht an Raumschiff Enterprise oder gute Filme wie Interstellar denken musste, sondern eher an gute Animes wie in diesem Falle Tengen Toppa Guren-Lagaan Folge 25 und 26 (Die mit dem Komprimierten Weltraum)? XD Generell ist da ein ziemlich überdramatisierter Ton in Discovery den ich sonst auch eher aus schlechten Animes kenne. XD Leute die sich eher dem rechten Spektrum zugeordnet sehen bezeichnen diesen gerne mal als Weinerlich. XD Am lächerlichsten fand ich allerdings das Ding mit Michael. Und ja es stört mich tatsächlich ein wenig, dass die Frau einen Männernamen trägt wegen dem Mangel an sinnvollem Hintergrund. Dadurch wird für mich auch die Identitätskriese der Serie offensichtlich, die nicht zu dem stehen konnte was sie sein wollte. Hätten etwa die Vulkanier Michael ihren Männer-Namen gegeben aus welchem Grunde auch immer, da kann man fast alles frei erfinden, würde das ganze einen Sinn ergeben, man würde nicht mit offenen Fragen da stehen und man hätte das Gefühl die Serie steht zu dem was sie ist und was sie da tut. Jetzt haben anscheinend ihre Eltern der armen Michael ihren Männernamen gegeben, was entweder ein Fehler in der Serie oder ein lächerlicher, unverständlicher Zug der Authoren ist. Eine andere Sache, wo ich denke man sieht das Identitätsproblem der Sendung, ist das Homosexuelle Pärchen. Da hat man den Doktor schnell in Staffel 1 getötet weil sich zu viele Rechte über die bösen Szenen beschwert haben, nur um ihn dann in gemäßigter Form gegen alle Regeln der Logik wieder zurück zu bringen. Da konnte man sich wohl auch nicht so ganz entscheiden zu dem zu stehen was man angefangen hatte. Das alles mal durch die Scheiße gezogen muss ich aber sagen, dass ich erstaunt bin wie gut mir die 2te Staffel von Star Trek Discovery insgesamt gefallen hat. Klar, der Plot war ein übler Terminator-Rip-Off, viele Effekte sind geklaut, die Logik und der Plot sind weiterhin dürftig, aber ich fand die Leistung der Darsteller in alten Charaktären diesmal tatsächlich ganz O.K. und goddamn it, diese letzte Folge rettet nochmal so viel. Ich wünschte echt die letzten 3 Filme hätten so gut ausgesehen wie diese eine Stunde lange letzte Folge von Star Trek Discovery. Man muss es eben mehr wie einen Anime gucken, dann kommt man eigentlich ganz gut darauf klar. Und auch das Ende ist in einer Hinsicht recht genial. Es ermöglicht sowohl den Abbruch der Serie, als auch eine Fortsetzung bei der die Macher endlich frei sind alles zu tun was sie wollen. Warum hat man das nicht gleich ganz am Anfang so gehandhabt und erstmal 2 Staffeln Non-Sense geschaffen?
Zuletzt geändert von Child of Bodom am Di 14. Mai 2019, 21:15, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: [Serie & Film] Star Trek (ENT, DIS, TOS, TAS, TNG, DS9, VOY)

Beitrag von Tom » Mo 13. Mai 2019, 20:36

Die Macher wissen einfach nicht wohin sie wollen. Zuerst dachte ich, dass sie mit CONTROL eventuell die Entstehungsgeschichte der Borg lüften, aber dem war nicht so. Nun wird die Discovery in die Zukunft geschickt und ich frage mich: Wozu dann überhaupt die ersten beiden Staffeln?

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Re: [Serie & Film] Star Trek (ENT, DIS, TOS, TAS, TNG, DS9, VOY)

Beitrag von Child of Bodom » Di 14. Mai 2019, 11:15

Tom hat geschrieben:
Mo 13. Mai 2019, 20:36
Die Macher wissen einfach nicht wohin sie wollen.
Jop. Wie schon geschrieben hat die Sendung ne böse Identitätskrise, die leider jetzt erst so richtig offensichtlich wurde.
Tom hat geschrieben:
Mo 13. Mai 2019, 20:36
Zuerst dachte ich, dass sie mit CONTROL eventuell die Entstehungsgeschichte der Borg lüften, aber dem war nicht so.
Oh, da stimme ich überhaupt nicht zu. Das hätte mich glaube ich eher sogar noch ziemlich angepisst. Die Entstehungsgeschichte der Borg wurde außerdem schon quasi gelüftet, nämlich in der ENT-Folge mit der Reperatur-Raumstation. Das war glaub ich eine der ersten in der 2ten Staffel, die 2te oder 3te Folge wenn ich mich nicht stark irre. XD Das wäre also nur ein weiterer übler Fehler in der eigenen Storyline gewesen. Es hätte allerdings schon etwas ein wenig kreativeres als der Terminator/Sky-Net sein können. Da hatten die Vorgänger in Sachen amok laufender Computer alle samt wesentlich mehr zu bieten.
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