Ich sehe gerade...

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Chabero
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Re: Ich sehe gerade...

Beitrag von Chabero » Fr 24. Aug 2018, 01:10

Als Moskito hat manns schwer...


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Child of Bodom
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Re: Ich sehe gerade...

Beitrag von Child of Bodom » Fr 24. Aug 2018, 11:26

Nett. Und ziemlich gut gemacht wie ich finde. Ich kann mir da trozdem nicht helfen, aber ich fühl mich davon irgendwie daran errinnert: (Unzertstörbarer Moskito und so XD)

Meister der Action-Szenen
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Re: Ich sehe gerade...

Beitrag von Chabero » Do 1. Nov 2018, 19:22

0-100km/h in 1,8s
100-200km/h in 2.8s
200-250km/h in 2,1s

1/4 mile: 8,47s @ 269,0km/h

nein.. .. kein .. .. . . Motorad.... ..



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Re: Ich sehe gerade...

Beitrag von Chabero » Mo 5. Nov 2018, 21:20

So schnell hab ich die bei Voice of *ka woher* könnte spanisch sein? buzzern sehen..

gab bei mir jedenfalls Gänsehaut...

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Re: Ich sehe gerade...

Beitrag von Chabero » Sa 22. Dez 2018, 12:33

*rofl*

cool gemacht :lol:


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Re: Ich sehe gerade...

Beitrag von Chabero » Sa 29. Dez 2018, 01:18

Geniale Schneekunst:


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Re: Ich sehe gerade...

Beitrag von Tom » So 10. Mär 2019, 14:15

Hab mir in einem Rutsch Umbrella Academy angesehen. Sowas von genial.
https://www.netflix.com/title/80186863
https://de.wikipedia.org/wiki/The_Umbrella_Academy

Ich hasse Perfektion.
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Re: Ich sehe gerade...

Beitrag von Tom » Do 25. Apr 2019, 20:34

Mortal Engines: Krieg der Städte

Die Handlung findet in einer dystopischen Zukunft statt, in der die Ressourcen der Erde fast aufgebraucht sind und Städte in fahrende Festungen umgewandelt wurden. Anfang des 3. Jahrtausends, tausend Jahre vor den Geschehnissen des Films, hatte sich die bestehende Zivilisation im sogenannten 60-Minuten-Krieg selbst zerstört.
Raubstädte wie London jagen und zerlegen kleinere Städte und Handelsposten, um sich die wertvollen Rohstoffe zu eigen zu machen. Doch dieses auf einer Ideologie namens „Städtedarwinismus“ basierende System gerät an seine Grenzen, da die riesige Stadt durch die immer seltener werdende Beute kurz vor dem eigenen Ende steht. Ein Ausweg könnten die Ressourcen einer in Asien gelegenen Zivilisation fester Siedlungen sein. Diese sind als Anti-Traktionisten-Liga im Kampf gegen die Raubstädte vereint und durch eine große Mauer geschützt, an der bereits andere fahrende Städte gescheitert sind.
Der Archäologie-Lehrling Tom Natsworthy lebt auf London. Er verhindert den Mordanschlag der maskierten jungen Frau Hester Shaw am Leiter der Archäologengilde Thaddeus Valentine. Der verhinderten Mörderin gelingt die Flucht aus der Stadt, nicht ohne Tom den Grund für ihr Handeln anzudeuten. Daraufhin wird Tom von Thaddeus aus Angst vor diesem Wissen von Bord geworfen. Im Laufe des Films stellt sich heraus, dass Thaddeus der Vater von Hester ist und deren Mutter umgebracht hat, um an eine gewaltige Waffe zu gelangen.
Mit dieser Waffe steuert er London zum großen Wall, um diesen zu zerstören. Die anfängliche Zweckgemeinschaft Hester und Tom findet den Kontakt zu den Bewohnern hinter der Mauer und versucht, den Angriff abzuwehren, bei dem die militärischen Einsatzkräfte der Verteidiger bereits vernichtet wurden. Ein Deaktivierungscode für die zerstörerische Waffe, den Hester von ihrer sterbenden Mutter bekommen hat, soll die Raubstadt aufhalten. In einem Himmelfahrtskommando dringen sie in London ein, können den bereits schwer geschädigten Wall vor der kompletten Zerstörung bewahren und außerdem den Antrieb Londons zerstören. Die Raubstadt kommt kurz vor dem Wall zum Stillstand, sie ist am Ende. Ihre Bewohner werden von der Bevölkerung der festen Städte verschont und human aufgenommen.

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Re: Ich sehe gerade...

Beitrag von Glumski » Fr 26. Apr 2019, 20:19

... Person of Interest, 1×13.
Die Serie wurde mir von einem Freund und Kommilitonen empfohlen und bislang hat sie meine Erwartungen vollends gesprengt. Dabei soll die erste von fünf Staffeln deutlich die schwächste sein!
Die Prämisse ist recht banal: Ein Supercomputer der US-Regierung durchforstet sämtliche digitalen Informationen, um Terroranschläge vorherzusehen. Als Nebeneffekt werden auch geplante Morde erkannt, doch die Regierung ist nicht an Einzeltaten interessiert. Einer der Entwickler des Supercomputers, nur bekannt als Mr. Finch, erfährt über eine Hintertür im System die Sozialversicherungsnummern der Täters oder Opfer solcher Morde. Er engagiert den Ex-Agenten John Reese, um die Verbrechen zu verhindern.
Was nach einer generischen Krimi-Serie klingt (und den ersten drei, vier Folgen auch nicht viel mehr ist), entwickelt sich schnell zu einer der besten Serien, die ich kenne. Die verschiedenen Fälle sind immer hochspannend und mitunter genial, und über kurze Rückblicke wird ein dürftiges Bild der Hintergründe der Protagonisten und des Supercomputers gewoben. Mittlerweile bin ich wie gesagt bei Folge 1×13; die meisten Figuren (und Antagonisten) dürften also bereits etabliert sein. So langsam schnüren sich die Hintergründe auch zu einer Kulmination zusammen, die ich schon freudig erwarte.
Nicht nur die Geschichten und Charaktere sind super, auch Regie und Soundtrack sind hervorragend umgesetzt und stimmig. Von Jonathan Nolan (dem Screenwriter von quasi allen Filmen von Christopher Nolan) als Executive Producer ist aber auch nichts anderes zu erwarten. Bei IMDB dümpeln die meisten Folgen der ersten Staffeln im Bereich von 8/10 Sternen herum, sind aber nie unter 8.0 und mehrere Male über 9.0. Spätere Staffeln sind überwiegend im 9er-Bereich und sogar häufig über 9.5. IMDB-Bewertungen sind so eine Sache, aber auch die Stimmen der Kritiker beschreiben die erste Staffel als "überwiegend positiv", die zweite als "sehr positiv" und die letzten drei Staffeln als "äußerst positiv". Ich verspreche mir also ziemlich viel, und bislang wurde ich nur positiv überrascht!

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Re: Ich sehe gerade...

Beitrag von Child of Bodom » Fr 26. Apr 2019, 22:40

... Person of Interest, 1×13.
Ließt sich irgendwie ein wenig wie Minority Report als Serie mit scheinbar mehr Bezug zum eigentlichen Thema, wobei das ja eigentlich ein ziemlich brauchbarer Film gewesen ist. Auch wenn er seinen Fokus verloren hatte. ^^

Ich selbst habe ein wenig den Fokus von den Serien und Filmen verloren und ziemlich viele größere, längere Animes geguckt. Serien waren in der letzten Zeit schrecklich enttäuschend und alles was gut war wurde eingestellt, stattdessen der Sondermüll (oder was auch immer dieses unglaublich dämliche Killjoys sein soll oO oO oO :barf: ) fortgesetzt. -.-´ Meine Hoffung ist ja momentan das Game of Thrones Finale, aber das guck ich erst wenn es ganz drausen ist. ^^ Außerdem haben Animes den großen Vorteil, dass sie nur maximal 25 Minuten pro Folge lang sind, im Gegensatz zu den 50 Minuten einer Serien-Folge oder bis zu 3 Stunden Film-Länge. Das hat man sich mal schnell in Stücken der gewünschten Länge gegeben. ^^ Darunter Folgendes:

Garo: Eine Serie in 3 verschiedenen Staffeln mit je 24 Folgen. Der Trailer zur ersten ist hier mal verlinkt. ^^ Die erste ist genial und hat eigentlich alles was man sich so wünschen könnte, auch wenn ich nicht unbedingt damit einverstanden bin, wie viele wichtige Charaktäre da Off-Screen sterben. oO Die 2te war dagegen ziemlich Meh und ein Kampf durch zu kommen, auch wenn sie ihre Momente hatte und die 3te ist wieder extrem genial und hat eine erstaunlich gute Story für nen Anime. Das einzige Problem ist, dass die Actionsszenen hier jetzt tatsächlich so überzogen worden sind mit dem 3D, dass man ihnen manchmal kaum folgen kann. Allerdings wenn man es kann, sind die wirklich extrem krass gemacht. Konnte man auf jeden Fall gucken das Ganze. :1tu:

Gintama: Gottverdammt, ich muss hinterm Mond gelebt haben, denn ich glaube so ziemlich jeder, der Animes guckt hat mal in irgendeinem Youtube-Vid was von Gintama gehört. Im Internet überschlagen sich ja die 10 Punkte-Wertungen für diesen hier und ich muss tatsächlich sagen, dass der Hype gerechtfertigt ist. Gintama ist zunächst mal grundsätzlich wie ein besseres One Piece. Die meiste Zeit überschlägt es sich mit Gags und Comedy, aber dann von jetzt auf nachher kommt der Wechsel zur Ernsthaftigkeit, was vom Auslösen aller möglicher Emotionen bis zu tatsächlich echt ziemlich krassen Kampfszenen geht. Besser ist Gintama aber deshalb weil es wesentlich tiefgreifender ist als One Piece und insgesamt den besseren Humor hat. Und bei allem dem schafft es der Anime tatsächlich noch sich selbst nicht ernst zu nehmen und sich darüber bewusst zu sein, dass es nur ein Anime ist, wie vielleicht höchstens noch Deadpool sich darüber bewusst ist, dass es nur ein Superhelden-Film ist. XD Eine weitere Eigenschaft, die ich ich bei Gintama festgestellt habe ist, dass jede Staffel ein Stück erwachsener geworden ist, was mit der Auswahl der Themen anfängt und mit deren Umsetzung aufhört. Ich bin erst mit Staffel 4 fertig geworden und habe unterbrochen, weil ich ein wenig Angst habe Gintama abzuschließen, denn das wird in jedem Fall ein echt trauriger Moment für mich werden. -.-´ XD Bisher war es jeden Falls aber mal so, dass jede Staffel erwachsener war, als die davor. Und wenn man etwas kritisieren möchte, dann wäre das wohl die erste Staffel. Größtenteils kindisch wirkender Humor der Marke Fäkalien und Geschlechtsteile-Wortwitze, Offscreen-Action-Szenen größten Teils und generell ein sehr komischer Umgang mit offensichtlichem (Der Main trinkt in der ersten Staffel Erdbeer-Milch, später ist es dann Sake, oder der Umgang mit der Sexualität und und und). Aber schon on Staffel 2 ist das dann alles besser. Man braucht die erste Staffel allerdings, sonst blickt man überhaupt nicht durch und Charaktäre poppen aus dem nichts auf. Running-Gags versteht man manchmal sonst auch nicht. Außerdem baut auch die erste Staffel gut das Grund-Szenario auf, bei dem ich ja hoffe, dass die letzten 3 Staffeln da etwas mehr in die Tiefe gehen. Ich werds auf jeden Fall raus finden. Und ihr solltet das auch, denn man kann Gintama auch dann gucken, wenn man sowas normal nicht guckt, man muss nur durch die erste Staffel ein wenig mit Gewalt durch. XD Danach warten noch gute 6 Staffeln á 300 Folgen reinster, aber völlig selfware-er Anime-Warnsinn, WTF-Momente und mehr Lacher als euere Bauchmuskeln umsetzen können. Dazu noch echt klasse Charaktäre über die ich alleine ne ganze Abhandlung schreiben könnte. Das ganze mit ner echt krassen Top-Animation, die niemals billig wirkt und immer flüssig ist und einem tollen Soundtrack, der genau weiß wann er wie klingen muss um welches Gefühl auszulösen. :1tu: Also gebt dem Ding mal ne Chance, er ist echt gut, selbst wenn man sich auf die Untertitel verlassen muss (Man sollte dringend das japanische Original in der Syncro gucken, auch wenn ich nen Trailer mit Deutscher Syncro verlinkt habe ^^) um manchen Gag (japanische Wortwitze, Anspielungen auf andere Animes oder japanische Franchises, die man nicht unbedingt kennt [keine Angst die meisten kennt man schon, auch als normaler Europäer, ohne Bezug zu Fernost {Super Mario, Dragon Ball, Monster Hunter und so weiter}]) verstehen zu können. Ich habs getan und nicht bereut. :1tu:

Fairy Tail: Ursprünglich mal aus Mangel an Alternativen angefangen weil ich Gintama nicht schon fertig haben wollte, hatte ich selbst nicht erwartet. Ich meine ich bin der jenige, der vor Jahren mal geschrieben hat, dass Fairy Tail ne schlechte One Piece-Immitation wäre und nur der Soundtrack gut daran wäre. Dass der Metal-Soundtrack einer der geilsten in ganz Anime ist, dazu stehe ich heute noch. Als ob man Eluveitie, Finntroll, Nightwish, Iron Savior und Alestorm jeweils ein paar unbenutzte Songs abgekauft hätte. Als Metalfan kam das natürlich bei mir ganz besonders gut an. XD Der Rest von Fairy Tail ist allerdings jetzt kein Fall von "Boah ist das Geil". Aber es ist auch nicht so Scheiße, dass man es kaum ertragen kann. Und gerade in der heutigen Zeit wo die beiden Super-Franchises Naruto und One Piece beide Richtung 5000 Folgen gehen hat Fairy Tail mit seinen nur 300 Folgen ja doch ne eigene Identität. Entsprechend sind die Arcs kürzer, was der Sache defintiv nicht geschadet hat. Ich kann auch echt nicht sagen, dass auch nur einer der Charaktäre des gewaltigen und immer weiter wachsenden Casts zu kurz kommen würde. Alle sind in ihrer Art einzigartig und bringen etwas besonderes in die Serie ein. Meist eine neue Art des Humors, der vorher nicht im Anime drinnen war. Generell zündet der Humor bei mir am besten, wenn entweder Erza mal wieder aus der Rolle als ernsthafte Kriegerin fällt oder Juvia eine ihrer Fantasieen hat, die mich echt ganz hart an das errinnern was ich selbst als Jungendlicher so im Gehirn hatte, wenn ich gerade in ein Mädchen verballert war. XD Der Zeichenstil ist eigentlich ganz cool und die einzellnen oft sehr speziellen Fähigkeiten sind schon ganz nett umgesetzt, was aber echt ein Problem ist, sind diese Budged-Animationen, die meistens nicht einmal vorhanden sind. Die meiste Zeit bekommen wir ein unbewegliches Bild vorgesetzt in dem im besten Fall ein Charakter den Mund beim Reden auf und zu macht. Entsprechend Budged sind dann oft auch die Kampfszenen, wobei die Animation jetzt wirklich selten wo ausgesetzt hat wo es wirklich kritisch war. Man gewöhnt sich mit der Zeit auch daran und in der 2ten Staffel wurde es zum einen etwas besser und zum anderen haben die Macher scheinbar gemerkt, dass sie sich nicht so auf einzellne Charaktäre fokusieren dürfen und öfter mal durchrotieren bei dem was sie gerade von welchem Gefecht zeigen. Das hat das Actiongefühl tatsächlich ganz gut verbessert. Weshalb Fairy Tail trozdem auch nur Mittelmäßig ist, sind die teils heftigen Logischen Fehler, wobei ich da wieder den Anfang der 2ten Staffel loben muss. Die Zeitmaschine zu zerstören war an dieser Stelle tatsächlich sehr logisch und sinnvoll, der Fehler dabei war nur leider, dass sich dort dann niemand mehr an irgendetwas errinnern dürfte. Auch ins Mittelmäßige gezogen wird die Sendung durch ihre teils lächerlichen Wiederbelebungen (Lisana ist da ja wohl das perfekte Beispiel, die hätte auch ruhig für den Dramatischen Effekt tot bleiben können oO) und kommt schon liebe Japaner, ich weiß dass Europäische Sprachen echt nicht so leicht sind, aber wenn aus "Pantherlily" plötzlich "Panzerlily" wird und man in der ersten Staffel nur durch das Wiki überhaupt unterscheiden kann ob der Charakter jetzt "Erza" oder "Elsa" heißt, dann ist mit der Syncro wirklich was nicht ganz in Ordnung. XD Also um das abschließend nochmal klar zu machen ich hatte mit ner 1 oder 2 von 10 gerechnet, habe aber tatsächlich eine 5 oder sogar eine 6 bekommen. Ich bin also echt possitiv überrascht und gucke mal wie´s weiter geht. :1tu:

Und schon wieder ist der Post zu lang geworden. Ich muss da dringend mal lernen mich zurück zu halten. Bis zum nächsten Mal. XD
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Re: Ich sehe gerade...

Beitrag von Glumski » So 5. Mai 2019, 12:37

... Person of Interest, 1×23. Mittlerweile hat die Serie es zu einem Spitzenreiter meiner Favoritenliste geschafft. Insbesondere dieses Staffelfinale ist völlig genial; ich war selten von Episoden beliebiger TV-Serien so beeindruckt! Es ist atemberaubend, mit welcher Subtilität die Drehbuchautoren Hinweise einstreuen, und wie hervorragend Rückblicke in die Vergangenheit verwendet werden, um die Spannung in der Gegenwart zu fördern. Das Staffelfinale ist natürlich ein solches Beispiel, in dem alle Erzählstränge der Staffel zusammenlaufen.
Ich freue mich schon auf die zweite Staffel, die bei IMDB ebenso hohe Wertungen hat wie die erste und laut kritischer Stimmen noch besser sein soll!
Ließt sich irgendwie ein wenig wie Minority Report
Die Grundidee ist ähnlich, aber Person of Interest ist in der Gegenwart angesiedelt und kommt quasi ohne SciFi aus. Im Grunde geht es wirklich nur darauf, Kriminalfälle aufzulösen (ähnlich wie bei z.B. Cold Case), nur dass die Morde eben noch nicht geschehen ist und die Protagonisten vollkommen extralegal handeln.
Das tolle ist, dass die Fälle wirklich clever gestellt sind, und dass man Scheibchenweise immer mehr von der überliegenden Hintergrundgeschichte erfährt.

Eigentlich stehe ich nur auf SciFi-Serien, aber PoI hat mir es wirklich angetan. Wenn das so weitergeht und im Laufe von fünf Staffeln nicht irgendwann monoton wird, kann die Serie es gut auf meinen ersten Platz schaffen. Und, ich mein', die Serie hat fünf Episoden unter den Top-100 bei IMDB (mein bisheriger Favorit, Buffy the Vampire Slayer, hat nur vier), also mache ich mir keine Sorgen!

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Re: Ich sehe gerade...

Beitrag von Glumski » Sa 20. Jul 2019, 12:40

... Person of Interest, 5×13. Das ist das eindrucksvollste Serienfinale, das ich bislang gesehen habe, und beendet damit eine der eindrucksvollsten Serien, die ich bislang gesehen habe. Im Ernst, ich bin hin und weg!

Es gab wirklich viele hervorragende Folgen in der Serie. Die Staffelfinale waren alle grandios; besonders das erste und vierte haben es mir sehr angetan, und das fünfte sprengt alle Erwartungen. Staffel zwei und drei haben ungemein starke Folgen in der Mitte, und 4×11 ist laut IMDB die beste Episode, die ich bislang in meinem Leben gesehen habe (was ich bestätigen würde, wenn es nicht das Finale der fünften Staffel gäbe). Selbst die schlechtesten Folgen liegen über dem Durchschnitt von Serien wie Stargate und Star Trek, und es gibt so viele umwerfende Momente, die sich andere Serien einfach nicht getraut haben...

Die Thematik ist auch ein wenig von den Kriminalfällen der ersten Staffel abgewichen. Das Verhindern von Morden bleibt zwar das Hauptgeschäft, doch ab der zweiten Staffel kommt eine gehörige Spur organisierten Verbrechens dazu, mit steigender Bedeutung von ethischen Fragen zu künstlicher Intelligenz, Freiheit gegen Sicherheit, und Leben und Tod. Etwa ab der Hälfte der dritten Staffel weicht die Serie deutlich von ihrer ursprünglichen, episodischen Prämisse ab und erhält eine konstante Hintergrundentwicklung.

Zu den grandiosen Drehbüchern von Jonathan Nolan & Co. kommen wirklich hervorragende Schauspieler. Am Anfang hatte ich meine Bedenken, die sich zum Glück als völlig unbegründet entpuppt haben. Und so viele Figuren sind liebenswürdig, und so viele von ihnen überleben nicht...

Sofern man keine Abneigung gegen die KI-Thematik hat, kann ich die Serie vollstens empfehlen. Meinen bisherigen Liebling (Buffy the Vampire Slayer) konnte sie knapp verdrängen, und SciFi-Serien wie Stargate wurden mit Leichtigkeit in den Schatten gestellt.

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Re: Ich sehe gerade...

Beitrag von Tom » Di 30. Jul 2019, 21:19

Bounen no Xamdou
Xam'd: Lost Memories
亡念のザムド
Eine kleine, beschauliche und neutrale Insel zwischen zwei sich bekriegenden Großmächten, der nördlichen Regierung und der freien Zone des südlichen Kontinents. Akiyuki Takehara lebt mit seiner Familie auf jener Insel. In seiner Familie herrscht derzeit ein recht angespanntes Verhältnis zwischen seiner Mutter und seinem Vater, trotzdem hat er ein gutes Verhältnis zu seinen Eltern, vor allem zu seinem Vater.
Eines Tages werden Akiyuki und seine beiden Freunde in eine Bombenexplosion verwickelt, bei der etwas in Akiyukis Arm eindringt. Dies verwandelt ihn plötzlich in einen Xam'd. Kurz darauf bekommt er Probleme mit der nördlichen Regierung. Allerdings ist das erst der Anfang eines großen Abenteuers.
Fängt zuerst recht gut an und behält auch eine gute Geschwindigkeit bei. Hab mit deswegen alle 26 Episoden angesehen. Aber ich muss sagen, dass der Schluss dann doch ziemlich abfällt und enttäuscht.

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