Ich zocke gerade...

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Re: Ich zocke gerade...

Beitrag von Tom » Fr 17. Jan 2020, 15:45

Die Dialogoptionen kann man einfach nicht haben, weil einem die Skillpunkte dazu fehlen. Und die Fähigkeiten. Wobei man die Fähigkeiten aber erst im späteren Spielverlauf erlernen kann, weil man dazu Lehrer braucht. Und diese bringen einem nur was bei, wenn man Skillpunkte hat. Wir drehen uns also im Kreis.

Das gleiche mit den Gegnern. Um stärker zu werden braucht man Skillpunkte. Die bekommt man nur durchs Aufleveln, dass man nur durch Quests und Kills erreicht - wobei Quests größtenteils übermächtige Gegner enthalten, die man nicht besiegen kann. Teufelskreis.

Erschwerend kommt hinzu, dass man gutes Equip erst bekommt, wenn man ein bestimmtes Ansehen bei einer Fraktion hat. Und Ansehen bekommt man nur, wenn man Quests erledigt. Die man aber größtenteils kaum bewältigen kann, weil das Equip zu schwach ist oder komplett fehlt. Ebenso undurchdacht.

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Re: Ich zocke gerade...

Beitrag von Child of Bodom » Sa 18. Jan 2020, 16:07

Die Dialogoptionen kann man einfach nicht haben, weil einem die Skillpunkte dazu fehlen. Und die Fähigkeiten. Wobei man die Fähigkeiten aber erst im späteren Spielverlauf erlernen kann, weil man dazu Lehrer braucht. Und diese bringen einem nur was bei, wenn man Skillpunkte hat. Wir drehen uns also im Kreis.
Mein letzter Versuch mit Elex ist schon eine ganze Weile her. Ich weiß also nicht mehr genau ob man am Anfang überhaupt Skillpunkte zum Verteilen bekommt (könnte sein das nicht) und ob man diese überhaupt auf Dialogfertigkeiten verteilen kann. Was ich hier auf jeden Fall lese, deutet aber eher auf ein kaputtes System hin.
Das gleiche mit den Gegnern. Um stärker zu werden braucht man Skillpunkte. Die bekommt man nur durchs Aufleveln, dass man nur durch Quests und Kills erreicht - wobei Quests größtenteils übermächtige Gegner enthalten, die man nicht besiegen kann. Teufelskreis.

Erschwerend kommt hinzu, dass man gutes Equip erst bekommt, wenn man ein bestimmtes Ansehen bei einer Fraktion hat. Und Ansehen bekommt man nur, wenn man Quests erledigt. Die man aber größtenteils kaum bewältigen kann, weil das Equip zu schwach ist oder komplett fehlt. Ebenso undurchdacht.
Soweit ich mich errinnere (aus nem Youtube-Tutorial) war der Anfang von Elex so gedacht, dass man durch die Spielwelt rennt und erstmal Creeps grindet. Die sollen laut meiner Errinnerung auch wesentlich einfacher sein (allerdings immer noch viel zu schwer) als die Gegner bei Quests. Und erst man dann ein paar Level hat, sollen dann die Quests gemacht werden. Wie man das findet ist allerdings jedem selbst überlassen. Ich persönlich war hiervon ganz schön angefressen.
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Re: Ich zocke gerade...

Beitrag von Tom » Sa 18. Jan 2020, 17:25

Dialogskills gibt es nicht. Die Dialogoptionen ergeben sich aus den Fertigkeiten wie etwa Handwerk (1, 2, usw) und so. Aber die Fertigkeiten hat man am Anfang nicht und kann sie auch nicht so schnell erlernen, weil man dafür bestimmte Skills (Stärke, Intelligenz, usw) braucht.

Ich hab jetzt den Anfangs NPC als Begleiter. Aber ich lauf trotzdem von 99% der Gegner weg, weil die zu stark sind.

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Re: Ich zocke gerade...

Beitrag von Child of Bodom » So 19. Jan 2020, 21:25

Dialogskills gibt es nicht. Die Dialogoptionen ergeben sich aus den Fertigkeiten wie etwa Handwerk (1, 2, usw) und so. Aber die Fertigkeiten hat man am Anfang nicht und kann sie auch nicht so schnell erlernen, weil man dafür bestimmte Skills (Stärke, Intelligenz, usw) braucht.
Ja, wie war denn das in Elex nochmal? Startet man da mit überhaupt nichts oder mit einem kleinen Set an Start-Skills?
Ich hab jetzt den Anfangs NPC als Begleiter. Aber ich lauf trotzdem von 99% der Gegner weg, weil die zu stark sind.
Das hatte ich so ähnlich auch in Errrinnerung gehabt, ja. Ach verdammt. Elex ist halt einfach kein gutes Spiel, was gibts da groß drum rum zu reden. -.-´
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Re: Ich zocke gerade...

Beitrag von Tom » So 19. Jan 2020, 23:47

Man startet mit nichts an Start Skills.

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Re: Ich zocke gerade...

Beitrag von Child of Bodom » Fr 24. Jan 2020, 10:01

Yo, es ist mal wieder ein geschätztes halbes Jahr her und deshalb muss mal wieder ein klassischer CoB-Mega-Post mit vielen neuen Games, insbesondere aus der Indie-Ecke sein. ^^

Battle Planet - Judgement Day:
+ Nette 3D-Grafik und ganz nettes Grundkonzept einen Top-Down-Shooter auf einer Kugelfläche (einem Planeten) zu spielen
+ Upgrades sind vorhanden
+ Verschiedene Feindtypen ebenfalls
+ 3 verschiedene Klassen
- Die sich aber alle fast identisch spielen
- Grundsätzlich fühlt sich das Gameplay repetetiv an
- Upgradesystem langweilig
- Partikeleffekte sehr simpel
- Mit dem Planetenkonzept wird irgendwie nicht wirklich was tolles interessantes gemacht

Graceful Explosion Machine:
+ Nettes 2D-Shooting-Game, dass ähnlich wie Nova Drift auch sehr zum entspannen geeignet ist
+ Fühlt sich troz mancher knapper Situation nie stressig an
+ Das System bei dem mit der Hauptwaffe Feinde getötet werden, welche Energie-Orbs fallen lassen mit denen sich dann 3 weitere Waffen verwenden lassen, zockt sich gut
+ Die 3 Nebenwaffen sind alle 3 Interessant und Sinnvoll
+ Bewegungssystem zwar ungwöhnlich aber gut und flüssig wenn man sich eingefunden hat
- Keine Story, man wird einfach nur ins Game geworfen
- Levels sehen sich doch sehr ähnlich manchmal
- Das selbe gilt für die Feinde

Blazing Beaks:
+ Auch hier eine Schöne Grafische Darstellung im Pixelart/Cartoonstil
+ Gutes, flüssiges Gameplay, dass mich sehr an Binding of Isaac errinnert, wenn dieses keine Richtungsbeschränkung für Angriffe hätte (und nicht diese behindete Tränenmechanik, die das Game für mich unspielbar gemacht hat)
+ Interessantes System, bei dem man Artefakte mit negativen Effekten für das Gameplay sammelt und diese dann im Laden gegen Items mit possitiven Effekten tauschen kann
+ Tonnenweiße Items, Artefakte und Waffen, die auch unterschiedlich genug sind
+ Gut umgesetzte Feinde mit interessanten Eigenheiten
+ Gute Bosskämpfe
- Manchmal etwas unbalanced, manchmal hat man einen Run mit vielen Artefakten, manchmal einen mit viel Gold und manchmal spawnt einfach gar nichts
- Hohe Grundschwierigkeit, die nur noch schlimmer wird, je weiter man kommt
- Nutzlose Spezialfähigkeiten der Charaktäre, auch die anderen die man ersatzweiße beim Zocken bekommen kann sind nicht besser -.-´

Blazing Chrome:
+ Contra unter anderem Namen
+ Genauso tolle Grafik wie die Vorlage
+ 4 echt unterschiedliche Charaktäre
+ In einigen Belangen sogar verbessert
+ Leichte Einflüsse aus Metal Slug, etwa bei Fahrzeugen und deren Umsetzung
- Mindestens genauso schwer
- Lediglich Sidescroller-Shooter-Gameplay, die anderen Varianten etwa Top-Down aus Contra 3 hab ich jetzt noch keins gesehen
- Weniger und weniger spektakuläre Waffensysteme als die Vorlage
- Kein Dual-Wielding und auch keine verrücken Sprungangriffe wie in der Vorlage

Cycle 28:
+ Errinnert sowohl an Nova Drift/Asteroids als auch ein wenig an Luftrauzers oder Hyperspace Dogfights im Grundgameplay
+ Impact der Waffen und Flugverhalten machen ganz netten Fun
+ Interessanter Artstyle, wenn auch extremst simpel
+ Upgrades halten das ganze immer wieder am Laufen
- Ist wesentlich kleiner und mit weniger Umfang als es in Trailern aussieht
- Insgesamt nicht mehr als das was es in den ersten Minuten des Gameplays zeigt
- Kurze Spielzeit und nur ein Spielmodus, der Endlos-Modus, aber zumindest ganz nett für zwischendurch

Death Road to Canada:
+ Gut rüber gebrachte Athmosphäre eines Road Trips
+ Nette Retro-Grafik und ebenso nette Retro-Musik
+ Wirklich gut gemachte Random-Ereignisse
+ Entsprechend gut kommt auch das Ressourcen-Management
+/- Die Action-Passagen fühlen sich gerade zu Anfang etwas ungeschickt an, aber man gewöhnt sich als halbwegs brauchbarer Gamer dran und dann geht es
- Wie bei allen Games die Random sind kann das Game manchmal in unfaire Bereiche abgleiten
- Das Zombie-Apokalypse-Thema ist eigentlich echt nicht so meins
- Anders als andere Random-Games noch unvorhersehbarer weil man keinen Einfluss darauf hat ob jetzt bald ein Kampf, ein Händler oder etwas ganz anderes kommt

Super Galaxy Squadron EX Turbo:
+ Wunderbares Top-Down-Shooter Gameplay auch ohne Spezialmechaniken, dass ein wenig an Dodonpachi und andere Arcade-Klassiker errinnert
+ Fokus-Mechanik mit der die Zeit verlangsamt werden kann und eine Hyper-Attacke die ihren Namen verdient hat, sowie noch weitere kleinere, etwas verstecktere Mechaniken
+ 17 (!!!) sich tatsächlich SEHR unterschiedlich spielende Schiffe, gerade die letzten in der Reihe bringen nochmal ganz neue Aspekte ins Gameplay ein
+ Nette Grafik und insbesondere Explosionen, auch Boss-Kämpfe sind dabei
+ Story, Bossrush und Arcade-Modi für Langlebigkeit
+ Nicht so schwer wie andere Spiele der Richtung
- Hintergründe nicht so schön wie der Rest des Spiels
- Soundtrack starke geschmacksfrage
- Kaum Soundeffekte
- Der letzte Boss ist komplett überpowered und fällt als negativer Schwierigkeitsstoß auf
- Nicht viel über das Grundgameplay hinaus zu bieten

Woodpunk:
+ Flüssiges Gameplay, dass zwischen Schießen und Nahkampf gut wechselt
+ Nette Präsentation, insbesondere die Grafik, die Animationen und einige der Elementaleffekte sehen nicht schlecht aus
+ Upgrades die in einem Techtree freigeschaltet werden und zukünftige Runs beeinflussen
+ Nettes, sich innovativ anfühlendes Szenario
- Upgrades wiederholen sich aus nicht verständlichen Gründen
- Letzten Endes bekämpft man nur Wellen von Feinden und das immer wieder und wieder
- Heftiger Grind um die Upgrades frei zu schalten
- Nutzloses Jetpack und die Specialskills sind auch nicht viel nützlicher

Mech Warrior 5 - Mercenaries:
+ Grafik im Vergleich zu Teil 4 doch stark verbessert
+ So viele Mechs wie damals in Teil 4 mit allen Mechpaks und Erweiterungen drinnen waren
+ Die wichtigsten Waffensysteme sind wieder mit dabei
+ Auch Autocanons und LBX-Canons machen in diesem Teil ordentlich Laune
+ Grundsätzlich gefallen mir die neuen Waffeneffekte sehr gut
+ Die gesamte Umgebung ist Zerstörbar
+ Spielt sich grundsätzlich gut und flüssig, mehr noch als MW4
+/- Die Mech-Anpassung hat zwar coole neue Aspekte erhalten, aber die Waffenslots haben nun ebenfalls Gewichtsklassen erhalten, so ist es nun nicht mehr möglich einen Leichten oder Mittleren Mech etwa mit einem Gaussgeschütz zu versehen, in MW4 ging sowas noch und das war eigentlich das geile daran
- Grundsätzlich wurde heftige Augenwischerei bei den Mech-Varianten betrieben, die angegebene Mechzahl kann man locker durch 4 teilen
- Nutzlose Kampagne ohne Story und schon gar kein Vergleich zu MW4 mit seinen Videosequenzen mit echten Darstellern (!!!), die aus nem Mech Warrior-Kinofilm hätten sein können
- Die Feinde spawnen tatsächlich einfach aus dem Nichts, immer ohne Ausnahme, Taktik ist damit eigentlich unmöglich
- Grundsätzlich sind wir heute 2019/2020 sowohl Grafisch, als auch in Sachen Physik-Engine viel weiter als das, Mech Warrior 5 wäre vlt. ein gutes Game gewesen, wäre es 10 Jahre früher raus gekommen, heute ist es nur eine einzige Enttäuschung

Outer Wilds:
+ Erkundungs-Spiel mit einigen interessanten Orten zu sehen
+ Nicht nur ein Walking-Simulator, auch ein Raumschiff und ein Weltraumanzug können genutzt werden
+ Geniale und interessante Story
+ Keine AAA-Grafik, aber ein guter Artstyle der als angenehm wahrgenommen wird
+ Gewaltfreies Gameplay, zumindest in so fern, dass der Spieler keine Gewalt ausüben kann
+ Nach dem Tod geht es recht schnell weiter und neue Geheimnisse werden beibehalten
+ Extrem krasse Athmosphäre und ein nicht zu unterschätzendes Gefahrengefühl, sowohl was das Weltall als auch die anderen Bereiche des Games angeht
+/- Driftet immer stärker in Richtung Horror ab (naja, sofern man in ein schwarzes Loch fallen, Lichtjahre von seinem Schiff weg teleportiert werden und ersticken weil man keine Luftreserven mehr im Raumanzug hat nicht als Horror betrachtet) und ich habe einen Punkt erreicht an dem ich nicht mehr weiter zocken kann, weil ich zu viel Angst dabei habe. Wer so wie ich auf Subnautica nicht klar kommt, der sollte vielleicht auch kein Outer Wilds zocken
- Die Steuerung ist zumindest mir manchmal im Weg, aber seltener als man bei einem solchen Budged-Titel meinen sollte
- Wer dringend Blut, Gedärme und explodierende Gehirne in seinem Game braucht, der ist hier dringend falsch XD

The Outer Worlds:
+ Tolle Landschaften auf Außerirdischen Welten mit vielen Details in Vegetation und Tierwelt
+ Unterschiedliche Welten mit unterschiedlichen Landschaften
+ Tolles Low-Sci-Fi-Design, teilweiße auch etwas Retro-Futuristisch, dass irgendwie stark an Firefly errinnert
+ Tolle Geschichte über eine von Konzernen beherrschte Welt, allerdings mit Rebellen, die im Austausch meist verrückte Esoteriker sind
+ Gut geschriebene Dialoge mit tollen Charaktären, tollen Questketten, verschiedenen Richtungen für die Geschichte und teilweiße echt krassen Moralischen Entscheidungen
+ Gut untermalender Soundtrack sorgt für das passende Gefühl für diese harte Spielwelt
+ Viele verschiedene Möglichkeiten ein Problem zu lösen, einfach alle Umbringen ist sogar ebenfalls theoretisch eine Lösung in diesem Game
+ Ansprechend umgesetzte Begleiter, die man meist gerne alle gleichzeitig mit dabei haben würde
+/- Gerade so noch brauchbares und fast komplett aus Fallout 4 übernommenes Kampfsystem
- Grauenhaft umgesetzter Nahkampf, der dazu noch fast nutzlos ist, so lange man es schafft immer ausreichend Munition zu haben
- Nicht viele verschiedene Gegner, die meisten sind auch noch Menschlich, und nicht unbedingt überragendes Design bei diesen
- Starke Schwächen im Bereich der Texturen und Menschlichen Charakter-Modelle
- Nutzloses Loot, dass man aber Gottseidank verkaufen kann
- Unspektakuläre Waffen, die dank mittelmäßiger Schussmechanik nicht mal wirklich richtigen Impact haben
- Nutzloses Upgrade-System, dass ich selbst so wenig nutze wie ich kann
- Dialog und Tech-Fertigkeiten erscheinen mir fast übermächtig, Stealth, Defense und Nahkampf erscheinen mir nutzlos
- Nutzlose Random-Perks, die ich nie nutze
- Habe bisher nichts gesehen was ich als Boss-Kampf empfunden hätte, vielleicht kommt das aber noch
- Wem das Gameplay so wie es ist zu wenig Abwechslung hat, für den ist das Game dann leider nichts

Crying Suns V1.2.1:Auch hier nur ne kurze Anmerkung, dass die Entwickler scheinbar einen Bug im Random-Generator des ersten Release drin hatten, so dass sich die Random-Events dauernt wiederholt haben, obwohl es eigentlich genügend davon geben müsste. Außerdem habe ich das Gefühl, dass das Kampfsystem verbessert wurde, so dass die Level der kleinen Schiffe und ihre Unterklassifizierungen jetzt doch Sinn machen, das selbe gilt für die Waffen des GKS, die jetzt endlich Hilfreich sind. Vielleicht habe ich aber auch nur gelernt wie das Game gezockt wird. Schlecht war es ja noch nie, aber jetzt ist es nochmal ein gutes Stück besser geworden. Zu guter letzt muss ich diese Story noch erwähnen. Durch die jetzt doch ziemlich zahlreichen Random-Events (einige davon sind sogar wichtig für die Story) ist das Universum echt ziemlich groß und lebendig. Noch dazu war ich schon lange nicht mehr so verstöhrt von einigen der Situationen im Game und ganz ohne dass das Spiel dabei expliziter wird als dieses Pixelart. Außerdem muss ich echt sagen, dass alleine der WTF-Moment am Ende von Act IV es echt wert war. Act V behält die Spannung bei und einige Wendungen hauen echt ziemlich rein. Mir fehlt jetzt noch Act VI und es ist mir fast egal wie das Ende ist, der Weg dahin war echt genial.

Abandon Ship:
+ FTL trifft auf Pirates! und Fluch der Karibik, eine Zusammenstellung für ein wirklich gutes Game
+ Wirklich guter Exploration-Aspekt, der echt immer wieder antreibt weiter zu machen
+ FTL-Artiges Crew-Management-Kampfsystem, dass aber um einige Aspekte, wie Reichweite der Schiffe, Ramm-Manöver und Boarding erweitert wurde und echt Laune macht
+ Tolle 3D-Grafik und gute Effekte
+ Wunderbar umgesetztes Upgrade-System für die Schiffe, XP Skill- und Levelsystem für die Crew und nicht wenig davon
+ Wesentlich einfacher als FTL und nicht ganz so schlimm Random
+ Tolle Hauptstory mit echt genialem Endboss
+ Wird danach mehr oder weniger zu einem Open-World-Pirate-Game, zumindest öffnet sich dann die Spielwelt
- Gameplay wird dann aber etwas repetetiv und grindlastig
- Wem das was in der Hauptstory da war schon nicht gereicht hat, der wird nicht viel mehr zu erwarten haben, wenn er im Open-World-Teil weiter macht

Monster Slayers:
+ Nette Abwandlung des klassischen Slay the Spire-Gameplays, bei dem die Feinde ebenfalls mit einem Karten-Deck antreten
+ Dadurch eigentlich grundsätzlich immer eine ganz gute Spieler-Monster-Balance (die meiste Zeit)
+ Wirklich tolles Buildsystem mit 2 verschiedenen Ressourcen, Verschiedenen Schadensarten, Karten-Upgrades, Karten-Entfernungen und vielen anderen Optionen während eines Durchgangs
+ Nette Optische Aufmachung, bei der ich besonders die Angriffe besser finde als bei der Konkurenz
+ Echt suchterzeugendes Spielprinzip bei dem man gar nicht merkt wie die Stunden dahin gehen
+ Tonnenweiße Upgrades, Charakter-Klassen (Sogar ein Necromancer und ein Drache sind möglich!), Upgrades mit verschiedenen Pfaden, Begleiter, Karten und nicht zuletzt Zufällig generierte Items
+ Feinde mit verschiedenen Schadensarten und Schwächen die es zu beachten gilt
+ Eine 20 Karten-Combo am Stück abzureißen macht immer wieder unglaublichen Fun
- Die Musik kommt mir von überall her geklaut vor, eines der Stücker ist auf jeden Fall definitiv in Blood Card auch drin
- Der letzte Boss ist meiner Meinung nach echt überzogen und ich frage mich wer den jemals besiegen können soll
- Auch hier Probleme die auf die Karten-Basis und damit den Random-Faktor zurück zu führen sind

Dicey Dungeons:
+ Auch hier innovative Idee mit stimmigem Artstyle und passender Musikuntermalung zum Thema
+ Klassische Elemente der Random-Games der letzten Jahre
+ Würfelbasiertes Kampfsystem, dass sich echt gut und innovativ anfühlt
+ Verschiedene Charaktäre die sich echt unterschiedlich zocken und das Game nochmal komplett ändern können
+ Interessante Feinde und Fähigkeiten bei diesen
+ Bosskämpfe nicht zu übertrieben in der Schwierigkeit
+ Grundsätzlich keine hohe Einstiegsschwierigkeit da man 6-Seitige Würfel meist aus Brettspielen kennt (und ich behaupte wirklich jeder, selbst kleine Kinder haben schon mal ein Brettspiel gespielt XD)
- Durch das Würfelsystem nochmal stärker Random als andere Games dieser Art
- Stimmiger aber wirklich simpler Style, bis zu einem Punkt an dem ich mich frage ob ich das mit MS-Paint nicht auch selbst hinbekommen könne XD
- Wenn man es tatsächlich mal geschafft hat eine Strategie zu entwickeln mit der man praktisch auf alle 6 Möglichkeiten eines Wurfs vorbereitet ist, dann wird das Spiel fast zu einfach

Guild of Dungeoneering:
+ Netter Artstyle mit nettem Humor und passenden Zeichnungen
+ Der Barde, der Musikuntermalung und Erzähler gleichzeitig ist, ist einfach mal genial
+ Interessantes Kartenbasiertes Gameplay, bei dem man als Spieler den Dungeon um den Helden aufbaut anstatt ihn direkt zu kontrollieren
+ Kartenbasiertes Kampf- und Loot-System, dass wirklich gut gebalanced wurde und echt echt ansprechend zockt
+ Simpel und niemals wirklich überfordernt
+ Nettes Maß an Charakter-Klassen, Ausrüstung und anderen Upgrade die man freischalten kann
+ Die eine oder andere Überraschung im Gameplay
- Zwar niemals wirklich überfordernt, aber das Game-Wiki ist nutzlos und eine Ingame-Database gibt es nicht
- Dadurch ist gerade das System bei dem bestimmte Eigenschaften hochgelevelt werden um wiederrum neue Karten freizuschalten (denke ich?) etwas undurchschaubarer als es sein könnte
- Auch hier kann der Random-Faktor schon mal hart zuschlagen und für Frust sorgen, aber es war nie so schlimm, dass ich das Game angefangen hätte zu hassen XD

GRID - Remake:
+ Animationen (Zuschauer, Objekte in Sichtweite, etc)
+ Aussehen der Fahrzeuge
+ Spezialeffekte (Licht, Wasser, Regen, etc)
+/- Das Fahrmodell fühlt sich eher wie Forza oder Grand Turismo an, nicht mehr wie Grid2
- Dadurch ist es wesentlich unrealistischer, gerade dieses Untersteuern, was diese Pseudosimulatoren alle an den Tag legen zeigt auch dieses GRID heftigst, in GRID2 war das überhaupt nicht so
+/- Besseres Schadensmodell als Forza Horizon, schlechteres als GRID2 und in einer Top10 Liste der Spiele mit den besten Autounfällen wird dieses hier im Gegensatz zu GRID2 bestimmt nicht auftauchen
- Vegetation sieht grundsätzlich scheiße aus
- Weniger Fahrzeuge als GRID2 und teilweiße auch echt uninteressante
- Anstelle von 3 Handlingklassen (Drift, Grip und Ausgeglichen) und 2 Werten zur Leistung gibt es jetzt nur noch einen nutzlosen Power- und einen noch nutzloseren Gewichtswert, an hand dieser Werte lässt sich kaum eine Fahrzeugauswahl treffen, ich selbst habe immer das teuerste genommen
- Stark verkürzte Karriere
+ Die allerdings gerade in Richtung Ende noch ein paar nette Überraschungen auf Lager hatte
- Grundsätzlich habe ich das Gefühl die Physikengine hat einen starken Rückschritt gemacht und wurde stärker eingeschränkt in der Hoffnung dass es niemand merkt
- Grind für Geldpukte anstelle einer Freischaltung nach Fahrzeugklasse
- Kein schlechtes Racing-Game, aber wesentlich schlechter als der Vorgänger und mit sowas wie Forza als Alternative echt ist es echt die Frage ob man da ein Game wie dieses GRID - Remake überhaupt braucht

Warframe:
+ Gameplay tatsächlich insgesamt recht flüssig, inlusive Bewegungsystem
+ Ganz nettes Build-System
+ Feinde haben angemessene HP
+ Schaltet sich mit zunehmender Spielzeit weiter frei
+ Kostenlos
+ Wird seit Ewigkeiten mit neuem Content erweitert
- Die Grafik war schon beim Release veraltet
- Diese Animationen, gerade beim Nahkampf sehen echt ungeschickt,harkelig und insgesamt einfach scheiße aus
- Der Grind ist echt untragbar heftig, so dass ich fast von P2W sprechen kann, auch wenn man wohl alles ingame erzocken kann (angeblich)
- Waffen irgendwie fast alle identisch
- Warframe-Skills irgendwie nutzlos
- Insgesamt verstehe ich den Hype um das Game leider echt nicht, da warte ich lieber nochmal 2 oder 3 Jahre und gucke dann mal ob Anthem noch existiert

Borderlands 3: Noch ein kurzer Satz zu Borderlands 3: Ich kann dieses Verbugte Drecksgame nicht abschließen weil es dauernt crashed bei dem Boss-Battle mit dem sog. Graveward, ungefähr dann wenn er die hälfte seiner HP verloren hat, manchmal auch vorher. Auch sonst ist die Optimierung des Games echt übler Dreck. Es ist das einzige Game, dass ich auf meiner Monsterkiste nicht in 4K mit wenigstens 30FPS zocken kann und es sieht nicht einmal gut genug aus um sowas zu rechtfertigen. Mit der Borderlandsreihe bin ich damit fertig und außer bei einem Kumpel (Aus unerklärlichen Gründen ein rießen Fan der Reihe, aber gut, der liebt auch Pokemon Schwert & Schild -.-´) auf Konsole im Splitscreen-Coop werde ich diesen Schrott nie wieder anfassen. Ich hoffe einen 4rten Teil gibt von dem Schrott nicht mehr. -.-´

Yo, das wars dann soweit von mir. Ich denke, dass The Outer Worlds und Crying Suns dann hoffentlich bald Platz machen für Tyranny. Hoffentlich alles bevor ich mir den Monster Hunter-DLC leisten kann und dann erstmal wieder dort verschwinde. XD
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Beitrag von Staubschmied » Di 18. Feb 2020, 20:11

Dragon Quest Builders 2!

MineCraft, aber mit World Design, Quests, linearer Story, und knuffigen NPCs, die in Städten leben, die man im Spielverlauf baut. Es ist sehr gut. Ich habe Teil 1 - wenn ich mich recht entsinne - etwas lieber gespielt, weil Teil 2 einfach den Nutzer stellenweise sehr doll an die Hand nimmt. Zugegebenermaßen ist es ein extrem leichtes Spiel und wahrscheinlich eher für Zehnjährige gedacht, von daher kein Wunder, aber ich habe einen Mordsspaß.

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Re: Ich zocke gerade...

Beitrag von Tom » Fr 21. Feb 2020, 02:07


Scheint auf den ersten Blick einfach, aber es ist anspruchsvoll.
Aber es macht Spaß und wenn man weiß, was man als nächstes will und machen muss, dann bekommt mans auch hin.
Durch den Zufallsgenerator ist jede Runde anders und einzigartig.




Interessantes Spiel, das einen fordert, auch wenn es anfangs simpel erscheint.
Macht auf alle Fälle Spaß und lässt sich immer wieder spielen.

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Re: Ich zocke gerade...

Beitrag von Child of Bodom » Fr 21. Feb 2020, 09:57

Taur zocke ich definitiv neben ein paar anderen Verdächtigen auch gerade. :1tu: Bin sehr possitiv überrascht, in den wenigsten Tower-Defense-Games hat man die Möglichkeit sich mit Units zu verteidigen. Schade dass es insgesamt scheinbar nur 5 davon gibt. Und auch die Anzahl an Türmen ist ein wenig gering. Alles andere ist aber cool genug um das auszugleichen und zu wenig Inhalt ist nichts was man nicht durch ein paar DLCs hinbekommen kann. XD Taur wird definitiv zusammen mit einigen anderen Verdächtigen im nächsten Pro-/Contra-Rießen-Post auftauchen, wenn ich mehr davon gezockt habe.
Das andere finde ich jetzt grundsätzlich nicht so interessant, weil es irgendwie nur aus der Weltkarte und Tonnen an Menüs zu bestehen scheint. Und auch sonst liegt mir diese Game-Idee nicht so sehr. Aber das bin wahrscheinlich nur ich. XD
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