[RC18] Diablo3-Abenteuer

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Chabero
angesehener Forianer
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[RC18] Diablo3-Abenteuer

Beitrag von Chabero » So 1. Jun 2014, 12:01

Im Grunde meine 1. Geschichte die ich schreibe, hab zwar mal in der Schule eine "Angefangene Vorgabe" weitergeführt (Schulstoff..) gab immerhin ne 3+ für die "blutige" Storry :D

Dieses Abenteuer spielt im Diablo3-"Universum", Charaktäre und Gegner sind dem D3-Spiel abgeschaut, müssen aber nicht 100%tig dem Spielinhalt entsprechen auch wenn sie eindeutig wiederzuerkennen sind.
*Künstlerische Freiheit*

Im Grunde dreht sich die Geschiche um die Abenteuer eines frisch ernannten Kreuzritters namens "Paladino" (dem 14.ten)
Die Geschichte beinhaltet (Charakterbezogene aber auch Geschichtliche) Rückblicke, einige Geheimnisse, Visionen und Freundschaft zwischen den unterschiedlichsten Typen, nebst entsprechenden Dialogen.
Einzelne Abschnitte bezeichne ich als "Kapitel" und umfassen primär ein Ortsbezogenes Ereignis/Handlungsstrang.
Das "Finalisieren" der Geschichte kann dauern da ich nur nach Lust und Laune schreibe :pfeif: (wenn es die Zeit zu lässt)

Doch nun erst mal zu den (wichtigen) Charakteren:

Kreuzritter: Paladino *der 14.*
Alter: 20
Soziales: ruhig, strategisch, optimistisch, zurückhaltend.
Kampfbesonderheiten: guter Blocker, heiliger Hammerwerfer.
Sonstiges: Vor Kurzem noch Knappe und Lehrling, übernimmt Paladino die Aufgaben seines gefallenen Herrn sowie dessen Namen und Rang.
Mission: "Heilige Suche", wonach? weiß er selbst nicht.


Barbar: Rumpel
Alter: 30
Soziales: Muskelprotz, Tollpatsch, Großmaul, Direkt und Ehrlich, Verfressen, Respektlos Fremden gegenüber, ist nicht der "Hellste".
Kampfbesonderheiten: Sprungangriff, Axtschlag, harter Faustschlag, steckt viel weg.
Sonstiges: Im Besitz der "Verlorenen Axt des Schlächters", einer Mystischen Dämonischen Axt deren Klinge sich der Gegnergröße und Panzerung anpasst, schleppt zudem immer einen dicken Rucksack mit sich rum.
Mission: Suche nach Materialien um seine Axt zu schärfen.


Dämonenjägerin: "Ghost"
Alter: unbekannt, wirkt sehr jung, ca 18-25?
Soziales: Still & Schweigsam, Zurückgezogen, meidet möglichst Menschengruppen, geheimnissvoll, vorsichtig.
Kampfbesonderheiten: Scharfschütze, Rauchwolke, Sehr schnell, nutzt primär Chakrams/Wurfmesser
Sonstiges: Trägt 5 Fläschchen mit sich rum mit grüner Flüssigkeit (Dämonenblut?) sowie einen Verzierten Dolch, untere Gesichtshälte ist immer verdeckt.
Mission: "Rache"


Zauberin: Natasia
Alter: 36
Soziales: Hochnäsig, Eingebildet, Überheblich, Arrogant, Egoistisch, Beleidigend, Zielstrebig
Kampfbesonderheiten: Teleport, diverse Kältezauber, begrenzte Telekinesefähigkeiten
Sonstiges: -
Mission: Auf der Suche nach einem magischem Artefakt


Hexendoktor: Chucky
Alter: 45
Soziales: Ruhig, Hilfsbereit, Angstfrei, betrachtet seine Körperliche Hülle nur als vorübergehendes Gefäß für seinen Geist
Kampfbesonderheiten: Kann 3 Zombihunde und einen Koloss herbeirufen, Voodoozauberer und Blasrohrschütze
Sonstiges: Trägt einen glühenden Dolch und den (Schrumpf)Kopf seines Vaters mit sich rum, besitzt eine hohe Medizinkunst, lässt sich von Visionen leiten
Mission: Folgt einer Geister-Vision


Mönchin: Monika
Alter: 25
Soziales: Aufrichtig, Direkt, Pessimistisch, Ängstlich, Schreckhaft
Kampfbesonderheiten: Athletich, Flinke Reflexe, Treffsicher, gute Nahkämpferin.
Sonstiges: Benutzt die magischen Faustwaffen "Des Lichts" und "Des "Donners" aus Ihrem Orden
Mission: Sucht Ihren von Dämonen verschleppten Bruder und letzten Angehörigen, in der Hoffnung ihn retten zu können.

Dazu gesellen sich viele Gegner, primär Dämonen und einige Tiere sind auch dabei oO

Ich hoffe euch wird die in den kommenden Posts/Kapitel erscheinende Geschichte gefallen.

Chabero
angesehener Forianer
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Re: [RC18] Diablo3-Abenteuer

Beitrag von Chabero » So 1. Jun 2014, 21:58

Kapitel 1:
*Erwachen*

Paladino erwachte, sein Kopf tat kräftig weh, er fühlte sich auch noch stark benommen, wusste aber nicht warum.

Fremder: Ah er ist endlich wach
Paladino: Wer?, Was.. ohh mein Schädel... wo bin ich?
Fremder: In Sicherheit, bei Freunden, Ihr hab einen ganz schön heftigen Schlag von diesem Colgor kassiert, ein Wunder das Ihr überhaubt noch Atmet, euer Freund hatte weniger Glück, auch wenn unser kleines Dorf Ihm zu großem Dank verpflichtet ist
Paladino: Was.. outch... Wer... ist meinem Freund?
Paladino hatte keine Ahnung, was passiert war, wo er war, oder wer sein Freund ist, bzw vieleicht war?
Fremder: Er.. der Fremde machte eine Pause ..hat es leider nicht geschafft, Du und dein Freund
Mehr bekam Paladino nicht mehr mit, denn er wurde Ohnmächtig.

Als er erneut erwachte, war er alleine, er schaute sich um, Das Zimmer war hell und die Sonne schien wärmend durch das kleine hölzerne Fenster, seit Kopf tat noch immer tierisch weh, die Tür war nur angelehnt und erblickte daneben eine völlig verbeulte Rüstung nebst einem verbogenem Schwert und einem eingerissenem sowie zerknautschtem stählernem Schild.

Er erinnerte sich, sie kamen ins Dorf weil Dämonen es bedrohten, ein Colgor, ein Fettes 6-7 Meter großes Ungetüm mit 2 dicken Keulen und unbändiger Kraft, er fühlte mit seiner Hand an seinen schmerzenden Kopf, einen dicken Verband ertastete er dort.

Paladino: Himmel, das Vieh hat mir voll einen auf den Schädel gezimmert.. und ich lebe noch? entfuhr es Ihm verwundert, Bei allen Engeln, das war heftig.
Die Tür ging auf und eine ältere Frau betrat den Raum.
Frau: Wie geht es euch mein Herr?, habt Ihr Hunger?, Durst?
Paladino: Ich dachte mein letztes Stündlein hätte geschlagen, mein Leben wäre verwirkt... was ist mit meinem Herren?
Frau: Er ist bedauerlicherweise zu den heiligen Himmeln aufgestiegen, euer Freund hat.. nicht.. überlebt.. er.. hat sich geopfert, um euch und unser Dorf zu retten, euer Ritterfreund teilte meinem Mann noch im letzten Atmenzug mit, das die "Suche" nun eure Aufgabe wäre und das er sehr stolz auf euch wäre.

Paladino erinnerte sich, sein ehemaliger Freund, war ein Kreuzritter aus dem hohen Nordwesten, den er damals als kleiner Junge traf.
Gerade mal 10 Jahre alt so erinnerte er sich, auf der Straße zu Hause und in einer Holzkiste wohnend, die Eltern von der Pest geholt, die Schwester von Dämonen verschleppt und zerfetzt wie seine 2 Brüder, er allerdings überlebte als einzigster verbliebener seiner Familie mittels Diebstahl und Bettlei.
Er hatte seinen damals humpelnden Herrn bestohlen und ausgelacht, ihm seinen Geldbeutel beraubt und war geflohen.

Doch dieser humpelnde Fremde in seiner verschmutzer Rüstung machte Ihn ausfindig, und anstelle den Scharfrichter zu rufen forderte er nur sein Gold zurück und hielt sein Schwert unter mein Kinn, vor Angst machte ich mir damals in die Hose, war mir das damals peinlich.
Dieser Fremde entschuldigte sich dafür und deutet auf die nasse Hose, gab mir 2 Goldstücke, dann ging er wieder..
Noch am selben Abend traf ich ihn wieder, ich bettelte beim Gastwirt gerade um Essen, als mich jener Fremde zu sich an den Tisch orderte und mir ein üppiges Mahl spendierte. Er bot mir damals an sein Knappe zu werden, seine Ausrüstung zu pflegen und im gegenzug würde für mich sorgen und mich zu einem Ehrenmann ausbilden.
Er erzählte mir von seinen Schlachten und das er in der letzten schwer verwundet wurde und deswegen nun Humpelte.

10 Jahre ist das inzwischen her, ich habe viel von Ihm gelernt, er war sehr streng, hart aber herzlich und fürsorglich, er war für mich wie ein Vater, ein Lehrer der Kampfkunst sowie im Lesen und Schreiben, ich war anfangs ein schwieriger Schüler aber er dagegen sehr geduldig, durch Ihn wurde ich im täglichen Training meisterhaft im Blocken mit dem Schild, durch seine schnelle sowie sehr aggresive art zu Kämpfen und kräftig zuzuschlagen lernte ich mich schnellstens zu verteidigen und auszuweichen, genau diese erlernten Reflexe rette im diesem letzten gemeinsamen Kampf wohl mein Leben.
Mein Freund war Paladino der 13., der 13. Mann der diesen Namen des 1. Kreuzritters trug und seine "Suche" übernahm, nun liegt es an mir die "Suche" fortzusetzten.

Paladino wusste, er würde noch eine weile hier bleiben und seine Verletzungen behandeln lassen.
Er würde seinem ehemaligem Herrn und Meister in würde vertreten, dies war er ihm einfach schuldig.
Paladino schlief wieder ein...

Chabero
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Re: [RC18] Diablo3-Abenteuer

Beitrag von Chabero » Fr 6. Jun 2014, 19:13

Kapitel 2
*Aufbruch*

4 Wochen waren inzwischen vergangen, Paladinos Verletzungen waren weitestgehend verheilt, die Ausrüstung halbwegs gerichtet, ausgebeult und wieder Einsatzbereit, der Colgor hatte zwar das halbe Dorf verwüstet, die Bewohner hatten aber nahezu alle überlebt.

Paladino: Ich verlor zwar meinen Freund und Mentor bei der Verteidigung eures Dorfes, aber bin fest entschlossen die "Heilige Suche" fortzusetzten, ich danke euch und eurer Familie für die Verpflegung und Fürsorge, für mich ist es aber nun an der Zeit weiterzuziehen, den Weg zu finden, den meine "Suche" beinhaltet..

Und so machte sich Paladino der 14. auf den Weg mit unbekannten Ziel, einst als Knappe, nun als Kreuzritter, worin die "Suche" bestand? Das wusste er selbst nicht.
Er wählte "Neu Tristram" als Ziel, jenem Ort wo Oberdämon Diablo einst gefangen war und weil dort ein Freund aus früherer Zeit als Waffenschmied im Ruhestand lebte.
Seine Rüstung war zwar einigermaßen ausgebeult wordem vom Hufschmied bevor er aufbrach, allerdings sollte ein Waffenschmied die ganzen Schäden komplett beseitigen können.

5 Tage darauf, ungefähr zur Mittagszeit wurde Paladino fast von einem panisch flüchtendem riesigem Eber überrannt und konnte in letzter Sekunde zur Seite springen, aus den Augenwinkeln sehend stürmte eine sehr kräftiger Koloss dem gewaltigem Eber hinterher, setzte zu einem Sprung an und krachte mit einem gewaltigem Satz ins dichte Gebüsch, unmittelbar darauf brachen lautstark einige Äste, es quikte kurz und jemand schrie.
Was war das denn? dachte Paladino, rappelte sich auf und folgte der Schneise im Gebüsch und diesem Geschrei und fand nach kurzer Suche die Quelle.
Paladino fand ein Loch im Boden und 2 stämmige menschliche Beine die nach oben aus dem Loch heraus ragten, legendlich der riesige Rucksack verhinderte das der Fremde komplett reinstürzte. Mit einiger Mühe befreite Paladino die Person.

Paladino: Sag mal, bist du irre?
Rumpel: Sorry, ich musste, bzw wollte.. eigendlich mein Mittagessen bekommen, das dumme Schweinchen was jetzt leider weg ist, achja, danke fürs rausziehen, ich bin übrigends Rumpel
Paladino: Ich bin Paladino und auf dem Weg nach Neu Tristram
Rumpel: Ich komme aus dem hohen Norden, vom Berg Areat, der Heimat der legendären Barbaren, irgendeine Idee wo ich einen fähigen erfahrenen Waffenschmied finden kann für besondere Sachen?, meine Axt hier muss geschärft werden.
Paladino: In Neu Tristram kenne ich einen alten Waffenschmied, zu dem bin ich unterwegs, wenn du möchtest kannst du mich gerne begleiten, aber sag, wieso heißt du eigendlich Rumpel?
Rumpel: Den haben mir die Barbaren in der Festung gegeben, immer wenn irgendwo was zusammengefallen ist oder kaputt ging, immer wenn es irgendwo gerumpelt hat gab man mir die Schuld, meistens war ichs auch..
Rumpel verdrehte die Augen und zuckte mit den Schultern.
Paladino musterte den Barbaren, gute 2,2 meter groß, Arme und Beine dick wie Baumstämme, ein blanker muskelbepackter Oberkörper, breiter als sein Schild und ein dagegen winzig wirkenden Kopf mit welligen blonden Haaren bis zu den Brustwarzen, eine durchaus imposannte und furchteregende Erscheinung.
Auf seiner Haut und im Gesicht waren viele Narben zu erkennen.

Gemeinsam setzten sie Ihren Weg ohne zwischenfälle fort und Übernachteten 2 Tage später auf einer Lichtung.
Am nächten Morgen fanden sie mehrere Gefallene rund um Ihr Lager, eigendlich kleine fast harmlose Dämonen die größentechnisch gerade mal bis zum Gürtel reichten, sie alle wiesen allerdings kleine Wunden am Kopf auf, so als ob jemand einem Dolch oder ähnliches benutzt hätte um sie zu töten.
Einige Meter entfernt entdeckte Rumpel die Überreste eines Schamanen mit durchgeschnittenem Hals.
Paladino rief Rumpel Wir waren heute nicht alleine, irgendwer war hier und hat diese Dämönchen abgemurkst, die hätten uns beide im Schlaf getötet, wer auch immer das gewesen ist, war anscheined sehr schnell und präzise, deren Waffen stecken teilweise noch im Halter
Paladino nickte zustimmend, irgendwer oder irgendwas hatte Ihnen heute Nacht das Leben gerettet.
Das diese Dämonen, nur 1 Tag von Neu Tristram entfernt hier anzutreffen waren, konnte nichts gutes bedeuten, irgendetwas war hier los, soviel stand fest.

Sie packten Ihre Sachen zusammen und zogen weiter, zur Mittagszeit machten sie Rast.
Rumpel fasste plötzlich erneut seine Axt wie auch die Tage zuvor, schaute sich wiedereinmal um und starrte dann zu einem Gebüsch: Hey Ihr da, kommt raus, ich weiß das da jemand ist brüllte Rumpel plötzlich los.
Paladino schaute nun ebenfalls in die Richtung und eine Frau kam Ihnen zögerlich entgegen.
Sie war zierlich, recht schmal in der Figur, ihr Körper war von einem braunem Umhang verhüllt und Ihr Gesicht von Kaputzenmaske fast vollständig verdeckt, die Augen waren seltsam dunkel, nahezu schwarz, sie wirkte unheimlich und verschmolz fast mit dem schattigen Hintergrund.
Paladino deutete auf einen noch freien Baumstumpf und die Frau setzt sich zögerlich, aus dieser Nähe betrachtet wirkte die Frau recht jung, so ca 20 Jahre alt dürfte sie wohl sein dachte er.
Hallo begrüßte Paladino die Fremde, Ich bin Paladino und das hier ist Rumpel, wie heißt Ihr?
Die Fremde mussterte die 2 und flüsterte nahezu lautlos Ghost.
Fremde sprach Rumpel, Wart Ihr etwa heute Nacht an unserem Lager?
Die Fremde nickte und starrte auf die Axt des Barbaren deren Klinge sich pernament zu verformen schien und irgendwie zitterte und flimmerte.
Ihr seit vermutlich eine Dämonenjägerin oder? warf Paladino ein, extrem schnelle und präzise Fernkämpfer sind das soviel ich weiß
Die Fremde nickte erneut und starrte noch immer auf die scheinbar lebendig wirkende Axt.
Paladino wandte sich an den Barbaren: Pack die Axt bitte wieder ein, wenn die uns hätte was antun wollen wären wir sicher schon längst Tot gewesen oder Dämonenfutter
Erneut nickte die Fremde.

Rumpel steckte langsam die Axt wieder weg, allerdings schien er beunruhigt, auch Paladino war diese Fremde nicht wirklich geheuer, irgendetwas stimmte mit Ihr nicht, da war er sich sicher, allerdings schien sie momentan keine Gefahr zu sein.

Zu dritt setzten sie die Reise fort, die Fremde sprach kein Wort und verschwand immer mal wieder und tauchte dann wieder auf, wie ein Geist, und gemeinsam schlugen sie am Abend ein Lager auf.
Dieses mal sollten die Dämonen die Gruppe nicht überaschen können, denn man einigte sich darauf das abwechselt einer Wache hielt.

Gegen Mittag erreichten sie den letzten Anstieg vor Neu Tristram, Ghost war mal wieder in einer seltsamen Rauchwolke verschwunden und tauchte erneut wie aus dem "nichts" auf. Doch dieses mal hielt sie den Zeigefinger vor dem verdeckten Mund und signalisierte mit der anderen Hand das man in Deckung gehen soll.
Ghost: psssst, Probleme und zeigte nach Neu Tristram.
Ihre Aussprache war sehr undeutlich und klang recht seltsam verzerrt.
Vorsichtig schlich sich die Gruppe der Dämonenjägerin folgend zum Abhang und schauten runter in das Tal wo sich das kleine Dorf befand.

Die Situation war ernst... sehr ernst

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