Kommentare und Kritiken zu Lillys Geschichten

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Child of Bodom
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Re: Kommentare und Kritiken zu Lillys Geschichten

Beitrag von Child of Bodom » Do 28. Apr 2016, 10:57

Es könnte aber daran liegen dass ich goßen Mist gebaut habe und aus heiterem Himmel in der Mitte des letzten Abschnitts angefangen habe Ryan Ray zu nennen. So was passiert mir schon mal und es fällt beim drüberlesen nicht immer auf, da ich ja weiß wen ich meine. Ich korregier das grad mal.
Hab gerade mal die überarbeitete Fassung gelesen und festgestellt, dass das wirklich das Haupt-Problem gewesen ist. Die Aussage, dass das Pferd des Sheriffs lange nicht ausgeritten worden ist, hat aber auch massiv dazu beigetragen, die Erwartungshaltung eines Unfalls bei mir zu erwecken.

Das mit der Namensverwechslung wird langsam aber sicher immer mehr zu deinem größten Problem, das sorgt beim Leser entweder massiv für Verwirrung, oder es verfälscht unter Umständen, so wie in diesem Falle, auch gerne mal komplett die Bedeutung.

Noch eine Kleinigkeit ist mir dabei auch aufgefallen: Sheriff schreibt man soweit ich das weiß mit nur einem "r"
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Re: Kommentare und Kritiken zu Lillys Geschichten

Beitrag von Lilly » Di 28. Jun 2016, 10:56

So, hier noch mal ein Häppchen. Hatte in den letzten Wochen irgendwie andere Dinge zu tun und nicht die Ruhe zum Schreiben, aber in den nächsten Tagen und wochen gibts bestimmt wieder mehr. Viel Spaß!
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Re: Kommentare und Kritiken zu Lillys Geschichten

Beitrag von Child of Bodom » Di 28. Jun 2016, 12:09

Yo. Ein kurzer neuer Teil, deshalb gibts dazu nicht so sehr viel zu sagen. Es scheint sich ja raus zu stellen, dass die 3 wirklich auf dem richtigen Weg sind und es sich wohl wirklich um einen Auftragskiller handelt oder doch nicht? Noch ist die Frage immer noch recht spannend, aber es wird vlt. doch langsam Zeit zum Punkt zu kommen. ^^

Sehr billig gelöst empfand ich allerdings "den Unfall" des Sheriffs. Er ist gerade mit nem Gaul nen Abhang runter und kommt dann einfach wieder zurück. Sry, aber irgendwie degradiert das die gesamte Reiten durch den Sturm-Szene zur Bedeutungslosigkeit herrunter. Mir wäre es in diesem Falle lieber gewesen es wäre überhaupt nichts auf der Reise passiert oder der Sheriff hätte sich wirklich was getan und wenn es nur ein gebrochener Arm gewesen wäre. Das hätte die maximale Spannung aus der Situation herraus geholt. So kommt es mir eher vor wie "Shit, jetzt hab ich die Geschichte in eine blöde Situation manövriert und muss da mit irgendeinem billigen Trick wieder raus kommen".

Ansonsten ist mir nichts negatives aufgefallen. Der Teil war ja bekanntlich aus Zeitmangel recht kurz und wenn ich das in Betracht ziehe und die Tatsache, dass es vielleicht schon ein wenig zu lange her ist, dass du daran gearbeitet hast (Man ist schon nach 2 Wochen nichts tun ganz schön aus seiner eigenen Geschichte draußen, das weiß ich aus Erfahrung ^^) dann kann ich auch die gefühlt billige Lösung des Sheriff-Unfalls nachvollziehen. Es scheint sich dabei ohnehin nur um einen nicht so wichtigen Teil für die Geschichte zu handeln. Deshalb warte ich jetzt einfach mal wie es weiter gehn wird.
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Re: Kommentare und Kritiken zu Lillys Geschichten

Beitrag von Lilly » Fr 22. Jul 2016, 14:46

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Re: Kommentare und Kritiken zu Lillys Geschichten

Beitrag von Child of Bodom » Do 4. Aug 2016, 12:26

Sry, meine späte Antwort. Ich musste diesen recht kurzen Abschnitt ersteinmal etwas auf mich einwirken lassen und ihn mehrmals lesen, bevor ich mich entschieden habe welche Kritik ich dazu abgeben möchte. Zu aller erst einmal bin ich ein wenig mit den Charakteren durcheinander gewesen. Bei so vielen, die auf einmal erscheinen, fürchte ich, dass man entweder Namen wählen muss, an die sich der Leser einfach errinnern muss, oder noch einmal ganz genau klar machen muss, wer jetzt genau wer ist. z.B. hatte der Sheriff selbst lange keinen Namen, jetzt wird er aber Teilweiße bei seinem Namen genannt und wenn es nur von den anderen Charakteren ist. Das ist unglaublich verwirrend. Generell ist das bei dir mit den Namen öfter mal verwirrend und dieses mal wars eben so, dass ich mehrmals lesen musste, da ich teilweiße wirklich keine Ahnung mehr hatte, wer denn überhaupt wer ist. Der Plan den du gepostet hast wird schätze ich mal erst später wichtig, denn für diese Szene hat er auch eher Verwirrung über seinen Sinn und Zweck ausgelöst als offene Fragen aufgeklärt. Ich muss gestehen, dass ich von diesem Teil ein wenig enttäuscht bin. Nicht wegen seiner kurzen Länge, sondern eher weil er nicht notwenig erscheint. Ich warte gefühlt seit 3 Teilen darauf, dass endlich wieder etwas passiert, dass ich entweder als gute Action-Sequenz betrachten würde oder zumindest etwas bei dem ich das Gefühl habe, dass die Geschichte gerade einen größeren Schritt weiter gegangen wäre. Irgendwie trampelt sie seit die Sache mit dem Auftragskiller losgegangen ist nur noch auf der Stelle.
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Re: Kommentare und Kritiken zu Lillys Geschichten

Beitrag von Lilly » Di 9. Aug 2016, 17:06

Erstaunlich, dass du das so siehst. Der ame des Sherriffs ist auf jeden Fall schon mehrmals vorher gefallen. Ist aber auch doof, dass es immer nur so kurze Abschnitte mit langen Pausen zwischendurch sind. Meiner Meinung nach ist bei diesr Szene klar, dass bald etwas passieren wird, und mir kam sie beim schreiben spanned vor. Aber es ist ja immer was anderes wie was geschriebenes rüberkommt. Daher: No offence taken. Außerdem hab ich da nur den halben Abschnitt gepostet, weil ich was jetzt kommt lieber noch einmal überarbeiten wollte. Bin immer noch nicht ganz zufrieden, ich scheitere prinzipiell an Action Szenen.
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Re: Kommentare und Kritiken zu Lillys Geschichten

Beitrag von Child of Bodom » Mi 10. Aug 2016, 10:42

Yo. Cool endlich passiert wieder etwas, bei dem ich das Gefühl habe, dass die Geschichte weiter gegangen ist. Dabei hätte es nicht einmal ne Schießerei sein müssen. Ich wäre auch zufrieden gewesen, wenn er sich einfach ergeben hätte und wir neue Infos bekommen hätten. So gefällt es mir allerdings doch um längen besser. Insgesamt war die Szene ganz gut geschrieben, nur was du irgendwie nicht ganz rüber bringen konntest, war das Tempo einer Schießerei. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob das Tempo meiner eigenen Action-Szenen genau so rüber kommt wie ich es im Kopf ablaufen habe, deshalb kann ich das nur als extrem subjektiven Punkt mal anbringen. Auch wäre es sicherlich hilfreich gewesen ein wenig mehr von Lees Gefühlen und aber vor allem seinen Ängsten einzubringen. Auch wird zwar sein Sturz von der Treppe erwähnt, aber die schmerzende Schulter erst viel später, wenn man den Sturz fast schon wieder vergessen hat. Ggf. wäre hier auch hilfreich gewesen zu schreiben, dass Lee Angst hat sich den Arm/die Schulter gebrochen zu haben oder ähnliche Panikmache. Ja du hast dich nicht verlesen. Man sollte versuchen bei einer Actionszene Panik zu verbreiten, insbesondere aus Sicht des Hauptcharakters. Strategisch sinnvolles vorgehen und Dinge, die der Leser nicht erwarten würde einzubringen, hilft auch einiges. Ebenfalls sehr hilfreich sind Verletzte oder Tote, insbesondere wenn es sich um die erste Actionszene der Geschichte handelt. Dort erwartet man so etwas doch recht selten. Außerdem macht es nicht nur die Szene selbst spannder, sondern auch alle darauf folgenden, da man nun weiß was theoretisch alles in der Gesichte passieren kann. Ich muss jetzt aber auch entgültig den Schlussstrich ziehen, denn was ich hier mache ist eine ganz klare Haarspalterei. Es ist auch so in Ordnung wie es ist, nur ich finde mich bei Actionszenen eben voll in meinem Element wieder, weshalb ich dazu immer sehr viel Kritik zu äußern habe. Insgesamt war der Teil gut und auch die Actionszene war an sich völlig in Ordnung. Ich frage mich allerdings schon was da noch fehlen könnte, bzw. was du weg gelassen und (noch) nicht gepostet haben könntest. XD
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