Kommentare und Kritiken zu Lillys Geschichten

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Re: Kommentare und Kritiken zu Lillys Geschichten

Beitrag von Rainer Prem » Fr 30. Okt 2015, 07:10

Hallo,

tja, ich dachte hier wäre eher "science" fiction angesagt... Aber grundsätzlich unabhängig davon ob du nur für dich oder für andere schreibst (und Posten in einem Forum ist ja eigentlich schon das letztere) kann ich aus meiner Erfahrung sagen, wie toll es sich anfühlt, wenn man bei einer Recherche Informationen findet, die genau in dieser Geschichte passen. Nicht in Form eines Infodumps, sondern weil man sieht, dass gewisse Gegebenheiten realistisch sind.

Und Leser sind bei Logikbrüchen extrem kritisch. Die einen, weil sie auf jeden Fehler anspringen und gleich bei Amazon eine 1-Sterne-Kritik posten, die anderen, die das nur unterbewusst mitbekommen und nicht wissen, warum sie nicht mehr weiterlesen wollen.

Ich LIEBE Google Earth, wo ich mir echte Locations fast live ansehen kann, wo ich sehe, wie lange jemand zu Fuß von A nach B braucht, oder Street View wo ich auf einem Schild lesen kann wie eine Kneipe in dem Viertel heißt, wo meine Geschichte spielt.

Wegen der Jahreszeit: du schriebst "goldene Weiden," also habe ich automatisch "Herbst" eingesetzt. "Flirrende Hitze" wäre z.B. ein passender Ausdruck für Sommer gewesen.

Grüße
Rainer
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Re: Kommentare und Kritiken zu Lillys Geschichten

Beitrag von Lilly » Fr 30. Okt 2015, 08:54

Oh, Google Earth ist toll. Das ist wirklich lustig. Die Städte in der Geschichte sind frei erfunden, also die kleinen. Ich erfinde meine Orte lieber. Das mit den Goldenen Weiten ist eine doofe Zeile. Ich wollte nicht das Wort Steppe benutzen, das ist ja auch nicht wirklich richtig und klingt zu viel nach Afrika. Deshalb dieser blöde Satz mit dem golden. Ich dachte da nicht mal an Bäume bei.
Das Leben ist komplex; es hat einen reale und eine imaginäre Komponente

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Re: Kommentare und Kritiken zu Lillys Geschichten

Beitrag von Rainer Prem » Fr 30. Okt 2015, 10:26

Hallo,
Lilly hat geschrieben: ...
Das mit den Goldenen Weiten ist eine doofe Zeile. Ich wollte nicht das Wort Steppe benutzen, das ist ja auch nicht wirklich richtig und klingt zu viel nach Afrika. Deshalb dieser blöde Satz mit dem golden. Ich dachte da nicht mal an Bäume bei.
Tja, leider hast du aber "goldenen Weiden" geschrieben, was dem Satz einen völlig anderen Sinn gibt.

Grüße
Rainer

Edit: Vor allem, da ich nicht die Viehweide, sondern die Trauerweide damit assoziiert habe.
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Re: Kommentare und Kritiken zu Lillys Geschichten

Beitrag von Lilly » Fr 30. Okt 2015, 10:50

Oh, dann hab och warscheinlich sogar an Viehweiden gedacht. Was dann aber doppeldeutig ist. Vielleicht sind Weiten ja besser als Weiden.
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Re: Kommentare und Kritiken zu Lillys Geschichten

Beitrag von Tom » Fr 30. Okt 2015, 11:07

Man schreibt beides mit "D".
Außer du meintest "Weite" (Entfernung, große Fläche).

Ich hasse Perfektion.
Sie bietet keinen Platz für Kreation.

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Re: Kommentare und Kritiken zu Lillys Geschichten

Beitrag von Rainer Prem » Fr 30. Okt 2015, 11:30

Hallo,
Lilly hat geschrieben:Oh, dann hab och warscheinlich sogar an Viehweiden gedacht. Was dann aber doppeldeutig ist. Vielleicht sind Weiten ja besser als Weiden.
Dafür hat man nun mal Probeleser :-)

Prinzipiell kannst du die "goldenen Weid/ten" komplett weglassen. Lee blickt aus dem Fenster und sieht die Sonne. Dann kann sie* eh nicht mehr sehen, was darunter liegt.

* Ich weiß, dass du Lee im überübernächsten Satz männlich werden lässt ("sein Vater") aber bis hierher könnte es auch ein Mädchen sein. Hinweis: Solche zweideutigen Namen in Stories entweder ganz vermeiden oder schnellstmöglich mit einem Pronomen versehen.

Grüße
Rainer
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Re: Kommentare und Kritiken zu Lillys Geschichten

Beitrag von Lilly » Fr 30. Okt 2015, 12:00

Lee als Frauenname war mir bis jetzt noch nicht bekannt. Aber man lernt ja nie aus. (-;
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Re: Kommentare und Kritiken zu Lillys Geschichten

Beitrag von Rainer Prem » Fr 30. Okt 2015, 13:34

Lilly hat geschrieben:Lee als Frauenname war mir bis jetzt noch nicht bekannt. Aber man lernt ja nie aus. (-;
Weniger als die Hälfte, aber es sind doch einige Frauen dabei: https://en.wikipedia.org/wiki/Lee_%28given_name%29

Grüße
Rainer
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Re: Kommentare und Kritiken zu Lillys Geschichten

Beitrag von Lilly » Di 3. Nov 2015, 14:33

Ich hab ein schlechtes Namensgedächtnis, deshalb führe ich immer eine Liste aller Charaktere, sonst benenne ich ein und die selbe Person doppelt. Auch neige ich dazu, irgendwelche scheinbar unbedeutenden Leute wieder auszugraben und wichtig zu machen. Ich poste meine Liste hier mal und werde sie auch regelmäßig erneuern. Die Liste richtet sich danach, wie weit ich gerade mit Schreiben bin, ist also in gewisser Hinsicht ein Spoiler. Die Sortierung geht nach der ersten namentlichen Erwähnung einer Person in irgendeiner Form
SpoilerAnzeigen
"Lee" Leland Quayle Crow - Junge aus Butterfly Creek County, Autofan und Reiter
Anthony Crow - Lees Vater, Richter von Butterfly Creek County
Susanne Crow - Lees Mutter
Misses Wilcox - Verlegerin einer Lokalzeitung
"Len" Clementine Virginia Henderson - Anwaltstochter aus Dallas
Sullivan "Sully" *** - Freund von Lee, Sohn von Aktivhotelbesitzern
Lisa Brown - Ex-Freundin von Lee, Tochter des Comissioners der Highway Patrole
*** Dune - Sherriff von Butterfly Creek County
Amber *** - Freundin von Lee, Erbin der Three Hawkes Ranch
Joe Brooks - Freund von Lee
Ryan Washington - Freund von Lee, Deputy des Sherriffs
Harry *** - Freund von Lee, Offiziersanwärter bei der Airforce und Zukünftiger Obstbauer
Linsey Horner - Sekretärin des Sherriffs
Mr *** Montague - Bürgermeister der Kleinstadt Perlington
Kyle Cane - Bauunternehmer aus Peakside County, Rodeosponsor
Monique Dancing Sparrow - Staatsanwältin des Countys, halbe Cheyenne
Freddy Daniels - Auftragsmörder für Spaggiari
Spaggiari - Mafioso aus Dallas
Drake Bush - Drogenbaron aus Wyoming, "Pate des Mittleren Westens"
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Re: Kommentare und Kritiken zu Lillys Geschichten

Beitrag von Rainer Prem » Mi 4. Nov 2015, 20:49

Hallo,

ich habe jetzt schon ein paarmal begonnen, deine Geschichte zu lesen, werde aber immer wieder schnell abgeschreckt. Nicht wegen des Inhalts, sondern wegen der Form.

Normalerweise ist ein Absatz die kleinste Einheit, die man auf einen Rutsch liest. Bei Absätzen mit 500 und mehr Worten geht das einfach nicht, da ist jeder schon eine Mini-Kurzgeschichte. Und dann hast auch noch keine Abstände dazwischen. Es ist mir einfach unmöglich einen Zugang zu deiner Geschichte zu finden.

Also bitte: Beende einen Absatz, sobald eine Aktion vorbei ist. Beispiel:

Schwungvoll stieg er die alte Holztreppe des Ranchouses hinunter und schwang sich an den Tisch. Sein Vater musste sehr früh frei gehabt haben, aber das kam oft vor. Das, dachte Lee, ist Teil des Lebens in Butterflycreek County. Willkommen in Wyoming.
(Neue handelnde Person)
Lees Mutter verteilte Braten und Salat. Lees Augen wurden größer, während ihm das Wasser im Mund zusammenlief.
(Neues Thema)
An seinem Vater war ein großer Koch verloren gegangen. Aber Anthony Crow war nun mal Richter geworden, und an dieser Sache würde sich auch nichts mehr ändern.
(Dialog beginnt)
„Irgendwas Interessantes bei der Arbeit passiert?“, fragte er seinen Vater zwischen zwei Bissen.
(Neue Person)
Der Richter schüttelte den Kopf, aber es war keine verneinende Geste. (sondern was? Warum nickt er nicht?) „Der Curlington-Fall zerbricht mir den Kopf. Die Öffentlichkeit erwartet von mir, dass ich diesen Trucker zum Tode verurteile. Schließlich sind es Deirdre Scott und ihre Kinder gewesen, die Opfer des Unfalls wurden. Aber wenn man das Gesetz betrachtet, ist einschlafen am Steuer grob fahrlässig, mit der Fahrerflucht kann man auch einen Todschlag daraus drehen. Aber das hier ist kein Mord. Warum musste das ausgerechnet auf unserem Stück Highway passieren?“, erzählte Anthony. <= Die Person jetzt am Ende zu bringen ist absolut überflüssig. Und ist "Anthony" = "der Richter"?
(Neue Person)
Lee nickte langsam.

(Und wer redet jetzt???) „Deirdre war die Schwester des Pfarrers ...

Das ist bis hierher nur die Hälfte eines deiner Absätze.

Grüße
Rainer
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Re: Kommentare und Kritiken zu Lillys Geschichten

Beitrag von Lilly » Do 5. Nov 2015, 06:43

Hallo
Rainer Prem hat geschrieben:Hallo,

ich habe jetzt schon ein paarmal begonnen, deine Geschichte zu lesen, werde aber immer wieder schnell abgeschreckt. Nicht wegen des Inhalts, sondern wegen der Form.

Normalerweise ist ein Absatz die kleinste Einheit, die man auf einen Rutsch liest. Bei Absätzen mit 500 und mehr Worten geht das einfach nicht, da ist jeder schon eine Mini-Kurzgeschichte. Und dann hast auch noch keine Abstände dazwischen. Es ist mir einfach unmöglich einen Zugang zu deiner Geschichte zu finden.

So, die leidige Geschichte mit den Absätzen. Du bist nicht der Erste der das bemängelt. Ich persönlich kann nicht so gut lesen wenn zu viele Absätze vorkommen, und gebe mir daher Mühe, die Geschichte in gewisse sinngemäße Abschnitte zu teilen. Ich werden aber mal versuchen, das im Forum gepostete viel weiter auseinanderzuziehen.


Also bitte: Beende einen Absatz, sobald eine Aktion vorbei ist. Beispiel:

Schwungvoll stieg er die alte Holztreppe des Ranchouses hinunter und schwang sich an den Tisch. Sein Vater musste sehr früh frei gehabt haben, aber das kam oft vor. Das, dachte Lee, ist Teil des Lebens in Butterflycreek County. Willkommen in Wyoming.
(Neue handelnde Person)
Lees Mutter verteilte Braten und Salat. Lees Augen wurden größer, während ihm das Wasser im Mund zusammenlief.
(Neues Thema)
An seinem Vater war ein großer Koch verloren gegangen. Aber Anthony Crow war nun mal Richter geworden, und an dieser Sache würde sich auch nichts mehr ändern.
(Dialog beginnt)
„Irgendwas Interessantes bei der Arbeit passiert?“, fragte er seinen Vater zwischen zwei Bissen.
(Neue Person)
Der Richter schüttelte den Kopf, aber es war keine verneinende Geste. (sondern was? Warum nickt er nicht?) „Der Curlington-Fall zerbricht mir den Kopf. Die Öffentlichkeit erwartet von mir, dass ich diesen Trucker zum Tode verurteile. Schließlich sind es Deirdre Scott und ihre Kinder gewesen, die Opfer des Unfalls wurden. Aber wenn man das Gesetz betrachtet, ist einschlafen am Steuer grob fahrlässig, mit der Fahrerflucht kann man auch einen Todschlag daraus drehen. Aber das hier ist kein Mord. Warum musste das ausgerechnet auf unserem Stück Highway passieren?“, erzählte Anthony. <= Die Person jetzt am Ende zu bringen ist absolut überflüssig. Und ist "Anthony" = "der Richter"?
Das ist durch das oben gesagte meiner Meinung nach klar.

(Neue Person)
Lee nickte langsam.

(Und wer redet jetzt???) „Deirdre war die Schwester des Pfarrers ...
Da redet Lee, aber das ist so betrachtet wirklich ein wenig unklar. Das werd ich ändern. (:

Das ist bis hierher nur die Hälfte eines deiner Absätze.

Grüße
Rainer
Schau einfach mal, ob es so besserr aussieht.
Viel Grüße
Lilly
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Re: Kommentare und Kritiken zu Lillys Geschichten

Beitrag von Staubschmied » Do 5. Nov 2015, 09:04

Ich persönlich finde deine Art zu schreiben wie auch die Formatierung eigentlich angenehm. Vielleicht liegt's auch am Forum allgemein, aber viele Absätze zu haben nutzt imo wenig, wenn es sowieso keinen Zeileneinzug gibt. Blocksatz könnte man vielleicht verwenden, wie ich hier gerade.
 Einzug könnte man dann auch über das Symbol realisieren, das ich gerade vorangestellt habe. Oder Tom fügt es dem BBCode für justify hinzu, dann muss man sich nicht selbst drum kümmern. Wobei ich gerade gar nicht weiß, ob/wie das im Rahmen der Forensoftware geht, ich mache eigentlich fast nie was in Richtung Websites.
 Aber so könnte man die Textästhetik schon ziemlich nah an Buchqualität ranbringen. Ist nur halt frickelig. Ich könnte euch ein Formatierungsprogramm in Java schreiben, um die " " einzufügen, wenn ihr wollt.



Habe auch ein paar kleine Vertipper gefunden, hätte ich mir mal merken sollen. Na ja, passiert. Wenn du sie beseitigen willst, vllt. noch mal in ein Programm mit Rechtschreibfehlerkorrektur kopieren, dann findet man ja das Gröbste. Dass man Fehler auch beim 20sten mal selber lesen nicht sieht, kenne ich selbst.

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Re: Kommentare und Kritiken zu Lillys Geschichten

Beitrag von Lilly » Do 5. Nov 2015, 10:20

Ich glaube das hängt davon ab, wie man liest. Ich finde wenn zu vieler Absätze da sind scrolle ich mehr rum als ich lese. Aber Leute die langsamer lesen orientieren sich vielleicht besser an kürzeren Absätzen. Hier im Forum hat man ja anders als wie einem Buch nicht die Seiten zum Orientieren, die ja viel kleiner sind als die Posts im Forum.
Rechtschreibung ist nicht meins, und ich schreibe schon in Word mit Korrektur. Da wird allerdings Groß und Kleinschreibung nicht immer richtig abgefangen, vor allem wenn man Sachen großschreibt, die eigentlich klein gehören.
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Re: Kommentare und Kritiken zu Lillys Geschichten

Beitrag von Rainer Prem » Do 5. Nov 2015, 11:19

Hallo,
Staubschmied hat geschrieben:
Habe auch ein paar kleine Vertipper gefunden, hätte ich mir mal merken sollen. Na ja, passiert. Wenn du sie beseitigen willst, vllt. noch mal in ein Programm mit Rechtschreibfehlerkorrektur kopieren, dann findet man ja das Gröbste. Dass man Fehler auch beim 20sten mal selber lesen nicht sieht, kenne ich selbst.
Mein Trick besteht darin, dass ich einen Text von hinten nach vorne lese, bevor ich ihn endgültig poste/abgebe. In dem Fall hat man keinen Kontext, und vermeidet, zu schnell über das hinwegzublicken, was man "sowieso schon kennt".

PS: Was auch nicht gut funktioniert, wenn die Abschnitte zu lang sind.

Grüße
Rainer
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Re: Kommentare und Kritiken zu Lillys Geschichten

Beitrag von Rainer Prem » Do 5. Nov 2015, 11:26

Hallo,
Staubschmied hat geschrieben:

Ich persönlich finde deine Art zu schreiben wie auch die Formatierung eigentlich angenehm. Vielleicht liegt's auch am Forum allgemein, aber viele Absätze zu haben nutzt imo wenig, wenn es sowieso keinen Zeileneinzug gibt. Blocksatz könnte man vielleicht verwenden, wie ich hier gerade.
 Einzug könnte man dann auch über das Symbol realisieren, das ich gerade vorangestellt habe. Oder Tom fügt es dem BBCode für justify hinzu, dann muss man sich nicht selbst drum kümmern. Wobei ich gerade gar nicht weiß, ob/wie das im Rahmen der Forensoftware geht, ich mache eigentlich fast nie was in Richtung Websites.
 Aber so könnte man die Textästhetik schon ziemlich nah an Buchqualität ranbringen. Ist nur halt frickelig. Ich könnte euch ein Formatierungsprogramm in Java schreiben, um die " " einzufügen, wenn ihr wollt.



Habe auch ein paar kleine Vertipper gefunden, hätte ich mir mal merken sollen. Na ja, passiert. Wenn du sie beseitigen willst, vllt. noch mal in ein Programm mit Rechtschreibfehlerkorrektur kopieren, dann findet man ja das Gröbste. Dass man Fehler auch beim 20sten mal selber lesen nicht sieht, kenne ich selbst.
Ich *habe* mir schon ein Programm geschrieben, um Word in html oder BBCode umzuwandeln. Das läuft allerdings nur unter Windows (7+) und macht eine Leerzeile nach jedem Abschnitt. Ich *kann* natürlich auch das mit dem Einrücken machen...

Grüße
Rainer
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