[Vorschlag] Tori ni iku

(Das Projekt Ohne Namen)
Eine Gruppenarbeit, wo Autoren gemeinsam eine Geschichte erarbeiten.
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Tom
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[Vorschlag] Tori ni iku

Beitrag von Tom » Mi 22. Jan 2014, 22:17

  • Tori ni iku (abholen)
    • Genre: Science Fiction (Action, Mystery)
    • Hauptcharaktere:
      • Akira Daisuke (180cm, schwarze Augen, schwarze Haare) ist 32 jahre alt und hält sich für einen vollkommenen Versager. Seine Ehe steht vor dem aus, seine Frau will die Scheidung. Die Kinder sind verkorkst, weil sie Inzucht betreiben. Seine Nachbarn nutzen ihn nur wegen seines handwerklichen Geschicks aus, halten sich ansonsten aber für etwas besseres. Nur in seiner Arbeit, als Restaurateur antiker Gegenstände, ist er genial und geht auf - kann die Welt um sich vollkommen vergessen.
      • Akane Hi (175cm, lila Augen, violette Haare) ist ein 329 Jahre altes weibliches Alien (jap: Uchuujin). Sie stammt vom Volk der Nekomimi und sieht den Menschen sehr ähnlich. Bis auf die Katzenohren und die Schnurrhaare, sowie dem Schwanz und Krallen anstatt Fingernägeln. Akane war schon ein paar mal auf der Erde und findet die Menschen zum Anbeißen. Im wahrsten Sinne des Wortes.
      • Shin Manabu (190cm, grüne Augen, blaue Haare) ist ebenfalls ein Uchuujin und gehört zum Volk der Inufurry (Hundealiens). Sie sehen wie Hunde aus, die auf zwei Beinen laufen und sprechen können. Er ist schon etwas länger auf der Erde stationiert und mag die Eigenarten der Menschen.
    • kurzer Handlungsabriß:
      Als Akira von seiner Arbeit nach Hause kommt, findet er seine Frau kreischend vor. Mal wieder wurden die Kinder dabei erwischt, wie sie unanständige Sachen miteinander machen. Doch von ihren Eltern lassen sich die beiden dreizehnjährigen nichts sagen und schmeißen Messer nach ihnen. Während das Stöhnen aus ihrem Zimmer dringt, streitet sich Akira mit seiner Frau. Diese wirft ihm vor bei der Erziehung versagt zu haben. Doch Akira läßt das nicht auf sich sitzen und sagt seiner Frau direkt in's Gesicht, daß sie diejenige sei, die versagt habe. Denn schließlich sei sie ja den ganzen Tag daheim, während er das Geld verdienen muß. Mit dieser Aussage brachte Akira das Fass zum Überlaufen und seine Frau wirft ihm die Scheidungspapiere hin. Aus allen Wolken fallend sucht Akira sein Heil in der Flucht.
      Von den Nachbarn bemitleidet bitten sie ihn sich einige Sachen anzusehen, ob er sie nicht reparieren kann. Gesagt getan. Etwas Geld verdient fährt er mit seinem Auto zum Stadtrand, wo eine alte Gaststätte ihm immer bei seinem Kummer hilft. Der Besitzer heißt Shin Manabu und ist ein seltsamer Kerl. Er rennt immer in einem Hundekostüm rum -das verdammt realistisch aussieht- und bietet die exotischten Dinge an. Doch Akira ist nur an Sake interessiert, um sein Leben wegzuspülen.
      Obwohl Sturzbetrunken bemerkt er dennoch das Eintreten einer schönen Frau, die sich ihm als Akane Hi vorstellt. Sie bietet Akira an ihn von seinen Leiden zu erlösen, indem sie ihn mitnimmt. Hackedicht stimmt Akira zu und findet sich dann auf dem Boden der gaststätte wieder. Am nächsten Morgen hat er einen mordsmäßgen Kater und kann sich an kaum noch etwas erinner. Allerdings ist er besorgt, weil alles um ihn herum in Trümmern liegt. Kaum hellwach sieht Akira Akane und Shin miteinander kämpfen. Nicht nur körperlich, sondern auch mit diversen Waffen, die es unmöglich auf der Erde geben kann. Er schiebt das auf seinen Alkoholkonsum und torkelt nach draußen. Auf allen Vieren kriechend schafft er es zu einem Abhang, den er hinunterkullert. An einem kleinen Bach liegen bleibend (und durch das Wasser munter gemacht) starrt er in den nächtlichen Himmel und wünscht sich nichts sehnlicher als von dieser Welt zu verschwinden. Just in diesem Moment tauchen zwei Raumschiffe auf behalten Stellung über ihm. Auch Akane und Shin tauchen auf. Sie sagen ihm, er sei der Auserwählte. Sie erklären ihm, dass er die Entscheidug über das Schicksal der Erde trägt. Soll sie zerstört werden oder soll sie in das Galaktikum aufgenommen werden?
      Vollkommen überfordert nehmen Shin und Akane Akira mit sich und er erlebt nicht nur aufregende Abenteuer im Weltraum und auf fremden Planeten, sondern erfährt auch mehr über die Kulturen im Universum ...

Ich hasse Perfektion.
Sie bietet keinen Platz für Kreation.

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