Umbra sagt Hallo!

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Umbra
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Umbra sagt Hallo!

Beitrag von Umbra » Fr 1. Aug 2014, 14:06

Hallo zusammen!

Ich bin Umbra, Administratorin eures neuen Partnerforums Federwelten, das ich an entsprechender Stelle noch vorstellen werde. Ich möchte mich hier vorstellen und ein bisschen über mich erzählen. ;)

Derzeit bin ich 20 Jahre alt, studiere demnächst im fünften Semester fachwissenschaftliche Biologie ("Profil Genetik, Zellbiologie und Physiologie" nennt sich meine derzeitige Spezialisierung hier), und lese und schreibe für mein Leben gern. Am liebsten (und deswegen hauptsächlich) beschäftige ich mich, wenn es das Schreiben betrifft, mit Forenrollenspielen. Inzwischen habe ich mehrere Jahre (ich glaube, inzwischen sind es mehr als vier, wenn ich mich nun nicht verzähle) Erfahrung als Spielerin und Spielleiterin. Mir macht es unglaublich viel Spaß, in Charaktere zu tauchen und mit anderen zusammen Abenteuer zu erleben. Ich habe Erfahrung mit den Pen-&-Paper Rollenspielsystemen DSA, Pathfinder und Malmsturm, aber habe sie bisher eher nicht am Tisch, sondern auch in Forenrollenspielen angewendet. Aber auch "reines" Rollenspiel ist mir natürlich nicht fremd. Derzeit leite ich selbst zwei Runden in meinem Forum.

Mmh... Was gibt es sonst noch zu berichten? Allgemein interessiere ich mich sehr für Naturwissenschaften, aber auch für Geschichte. Was das Letztere betrifft, bin ich bestenfalls Laiin, wenn auch stets wissbegierig. Besonders das Mittelalter und viktorianische Zeitalter mag ich gern. Parallelen zur mittelalterlichen Fantasy und Steampunk kann man da gerne ziehen. :mrgreen: Aber allgemein kann ich mich für viele geschichtliche Themen begeistern. Was Bücher betrifft, lese ich viel Fantasy, aber auch gern Horror, Thriller und eben Steampunk. Filmisch sind meine Interessen ähnlich gelagert, wobei es hier an Action, aber hin und wieder auch an Witz nicht zu kurz kommen darf. Allgemein besitze ich eine Abneigung gegen allzu Schnulziges. Mit gewissen Glitzervampiren und Ähnlichem kann man mich beispielsweise jagen. XD

Ich glaube, das reicht erst einmal. Wenn ihr Fragen habt, stellt sie gern. Ich beiße nur, wenn ich hungrig bin. :twisted:

Liebe Grüße,
Umbra

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Tom
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Re: Umbra sagt Hallo!

Beitrag von Tom » Fr 1. Aug 2014, 16:19

Herzlich Willkommen und auf eine gute und profitable Zusammenarbeit! :)

Wie sieht's eigentlich mit Mangas und Animes aus, magst du diese? Wenn ja, welche?

Neben Steampunk mag ich auch Teslapunk.

Kann ich dich vielleicht für Founa oder Comenga begeistern?
Da du ja Biologie studierst, würd ich mich über eine fachliche Meinung zu Metas und Mutanten (s. Comenga) freuen. ^^

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Re: Umbra sagt Hallo!

Beitrag von Umbra » Fr 1. Aug 2014, 18:25

Danke! :)

Animes und Mangas sind, zugegeben, nicht so meins. Als Kind habe ich gern "Avatar - Der Herr der Elemente" geguckt, was ja leicht im Animestil ist, aber sonst habe ich dazu nie einen Draht aufbauen können.

Die Konzepte von Comenga und Founa würden meinen Geschmack treffen, denke ich. Doch bin ich Rollenspiele in einem einzigen Thema und mit einem Plot gewohnt, fortlaufende Geschichten sozusagen. Was ist das Konzept hinter deinen Spielen? Einfach drauf losschreiben und schauen, was passiert? Aber... Ehrlich gesagt, habe ich momentan keine Zeit für ein weiteres Rollenspielprojekt, tut mir leid. :cry: Das Studium frisst viel Zeit, demnächst bin ich wieder im Labor, und dann bin ich froh, wenn ich abends nach Hause komme und die Beiträge für meine bestehenden Runden schaffe.

Meine fachliche Meinung zu Metas und Mutanten... Nuuun ja. :mrgreen: Ich mag Superheldengeschichten, die X-Men etc., aber beleuchtet man das biologisch/wissenschaftlich, ist das natürlich ein Ding der Unmöglichkeit. Ich versuche das mal auf einfache und allgemeinverständliche Weise zu beschreiben. Zu beachten sei aber, dass ich wohl nicht qualifiziert bin, dir eine unzweifelsfrei "richtige" Antwort zu geben. Ich beschäftige mich zwar mit Genetik, aber weiß bei Weitem noch nicht genug, um wirklich alles im Blick zu haben. Vielleicht liege ich auch teilweise falsch, weil ich mir Zusammenhängen nicht bewusst bin. ;)

Nehmen wir als Beispiel für einen der klassischen Mutanten einmal Hulk, der starker Gammastrahlung ausgesetzt wurde und sich seitdem bei Wut in den grünen Koloss verwandelt. Radioaktive Strahlung erzeugt leicht Mutationen, d.h. Veränderungen in der DNA, indem sie sie strukurell schädigt. Das darf man sich aber nicht so vorstellen, dass in allen Zellen des Körpers die gleichen Änderungen geschehen - was Vorraussetzung wäre, damit eine Mutation im Sinne von der Umbildung eines gesamten vielzelligen Organismus funktioniert. Von Strahlung hervorgerufene Mutation ist zufällig und macht von Zelle zu Zelle unterschiedliche Gene kaputt, wenn es denn überhaupt Gene in der DNA trifft. Der Großteil unserer DNA ist nämlich überhaupt nicht Gen-codierend, sondern besteht aus sich wiederholenden Sequenzen. Bei radioaktiver Verseuchung ist jedoch damit zu rechnen, dass viele Gene in jeder Zelle betroffenen sind. Wenn das passiert, stirbt die Zelle oder es kommt zu unkontrolliertem Wachstum (=Tumoren/Krebs). Schon die "Erzeugung" eines Hulk auf diese Weise ist nicht sehr sinnig. Das würde nicht funktionieren.
Dass sich Dr. Bruce Banner bei Wut verwandelt, ist eine nette Idee. Es ist in der Tat möglich, dass Hormone (nichts anderes wird ja bei Wut ausgeschüttet) dafür sorgen, dass andere Gene abgelesen werden als in Abwesenheit/geringer Konzentration der Hormone, aber in diesem Ausmaß... Es müssten sich ja blitzartig neue Zellen bilden bzw Zellen umbilden (geht nicht!), weil massig ist Hulk einfach mehr und ist auch anders zusammengesetzt (hat dickere Knochen, mehr Muskeln, etc). Die grüne Färbung seiner Haut kommt ja angeblich von Chloroplasten, also den Zellorganellen, die in Pflanzen Photosynthese betreiben (also Lichtenergie in chemische Energie umwandeln) und ihnen ihre grüne Farbe geben. Wie diese von jetzt auf gleich in Banners Körper landen sollen, wird für jeden Biologen ein Rätsel sein. Nette Idee, ja, denn zusätzliche Energie ist immer gut, doch der menschliche Körper kann einfach keine Chloroplasten bilden, egal, wie man ihn drängeln will.

Eine Möglichkeit der "Mutanten", die wissenschaftlich sinnig sind, sind diejenigen, die so geboren werden. Jeder vielzellige Organismus beginnt mit einer befruchteten Eizelle, die sich im Laufe der Embryoentwicklung teilt und teilt, bis sich die Zellen schließlich zu ihrem endgültigen Zelltyp differenzieren. Wenn sich in den Anfangsstadien an einer Zelle etwas genetisch ändert, wird diese Änderung an die Tochterzellen, die aus den Teilungen entstehen übertragen, also auf idealerweise alle Zellen des Embryos, wenn die Mutation während des Einzellstadiums stattfindet.

Eine weitere Möglichkeit, die ich persönlich sehe, sind Viren, im Speziellen Retroviren. Und das würde im Gedankenspiel auch bei einem erwachsenen "Opfer" funktionieren (eine andere Frage ist, ob es wohl umsetzbar ist, aber hier bietet zumindest die Fiktion viel Spielraum). Viren übernehmen ihre Wirtszellen und zwingen sie dazu, neue Viren zu bilden. Die Erbinformation von Retroviren wird in die DNA seines Wirts eingebaut. Geschieht das ein einer spezifischen Stelle, entstehen veränderte Zellen mit untereinander gleicher genetischer Information. Aber nur, wenn das alle Zellen betrifft, ist der gesamte Organismus "Mutant", und nur, wenn das auch die Keimzellen (Eizellen und Spermien) betrifft, wäre es vererbbar. Ein "defekter" oder manipulierter Retrovirus könnte seinem Wirt Gene verpassen, die dieser vorher nicht hatte, ohne die Zelle dazu zu zwingen, Viren herzustellen (was früher oder später nicht so gut wäre).

Allgemein sind Mutanten möglich, aber von ihnen sind keine Verwandlungen zu erwarten. Oder Feuer"magie", Verwandlung in Feuerwesen (Stichwort Torch von den "Fantastischen Vier") oder so etwas. Das mit den Verwandlungen würde ja auch die Metas betreffen, wenn ich das recht verstanden habe.

Aber wieso alles totdenken? Die Fiktion macht einfach mehr Spaß. :mrgreen: An der stufenartigen Entwicklung der Metas ist allerdings nichts auszusetzen. Man kennt das ja auch bei uns: Entwicklung im Mutterleib - Säugling - Kind - Pubertät - Adoleszenz... etc. Das geht ja auch mit körperlichen Änderungen einher.

Ich finde, so wie die allgemein bekannten Mutantengeschichten bisher gelöst sind, ist das schon okay. Klar, es ist Fiktion, aber wenn es zumindest leichte wissenschaftlich nachvollziehbare Hintergründe hat, damit es nicht völlig an den Haaren herbeigezogen wirkt, sind ja selbst die Wissenschaftsnerds zufrieden. :mrgreen:
Aber ich würde schon sagen, dass ein Spinnenvirus näher an der Realität ist als eine radioaktive Spinne, wenn man jetzt an Spider-Man denkt. "Näher an der Realität" ist nun aber nicht mit "nah an der Realität" gleichzusetzen. :lol:

Okay, nun habe ich etwas weit ausgeholt. :roll: :mrgreen:

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Re: Umbra sagt Hallo!

Beitrag von Tom » Fr 1. Aug 2014, 18:50

Weit ausgeholt, aber gut. :1tu:

Bei unseren FRPGs ist es so, dass wir zuerst einen Startpunkt festlegen. Bei Comenga wär das zum Beispiel diesmal Antarctica (Südpol), wo sich Nye Swab befindet. Grundsätzlich gibt es einen roten Faden, den der Spielleiter so einarbeitet, dass die Spieler dem Weg folgen. Natürlich kommen Handlungen und Aktionen vor, die dem zuwider laufen. Ist ja auch klar, denn niemand kann vorhersehen, wie ein anderer reagieren wird. Entsprechend muss die Spielleitung reagieren bzw. intervenieren. Ich persönlich greife selten so stark ein, dass ich die Spieler regelrecht zwinge das zu tun was ich will (das macht auch die Spiellust kaputt). Im Normalfall läuft alles seinen gewohnten Gang und jeder Spieler kann -so er denn will- seinen eigenen kleinen Nebenplot mit einbringen. Gespielt wird ortsgebunden (außer bei Star Trek, da machen wir Missionen, wie in den Serien). D.h., ein Topic entspricht einem Ort.

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Re: Umbra sagt Hallo!

Beitrag von Flippi » Fr 1. Aug 2014, 22:55

Herzlich Willkommen im Forum auch von mir :) . Leider ist momentan etwas tote Hose hier. Sind wohl alle im Sommerurlaub oder so :roll: .


Gruß Flippi
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Re: Umbra sagt Hallo!

Beitrag von Umbra » So 3. Aug 2014, 13:12

Danke für den netten Empfang! :)

Noch einmal zum Thema Rollenspiel: Ortsgebundes Spiel wäre etwas komplett Neues für mich und ich weiß nicht, ob ich damit wirklich zurechtkäme. Ich spiele seit den erwähnten vier Jahren Rollenspiele mit fortlaufender Handlung bzw. mit einer offeneren Spielwelt und "Missionen", wenn man es so nennen will... Manchmal ist man ja doch ein Gewohnheitstier. Nun ja, leider habe ich derzeit ohnehin nicht den Freiraum für eine weitere Runde. Projektarbeit im Labor und auch ein Umzug steht an. Vielleicht später, irgendwann, aber danke für das Angebot. :)

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Re: Umbra sagt Hallo!

Beitrag von Tom » So 3. Aug 2014, 17:52

Wenn das alte Forum mit den alten FRPGs noch am Leben wäre, dann könnte ich dir zeigen, wie einfach das ist. ;)

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Re: Umbra sagt Hallo!

Beitrag von Glumski » Mo 18. Aug 2014, 17:34

Herzlich Willkommen auch von mir!

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Re: Umbra sagt Hallo!

Beitrag von Umbra » Do 21. Aug 2014, 18:32

Vielen Dank! :)

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Re: Umbra sagt Hallo!

Beitrag von Chabero » Mo 25. Aug 2014, 19:04

Du zockst nicht zufällig DamonSlayer? Server 86? da gibs auch ne "Umbra"

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